Lesezeit für diesen Artikel (412 Wörter): 1 Minute, 47 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

23,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,00 €

Einzelverkauf

Zugriff auf diesen Artikel

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Einzelverkauf
Bitte Zahlungsart wählen:

0,50 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

CDU will Diskurs anstoßen

POLITIK Parlamentarier überlegen, Anwohnerbeiträge besser zu verteilen

GREIFENSTEIN Am Ende von fast fünf Jahren parlamentarischer Zusammenarbeit in der Greifensteiner Gemeindevertretung stand ein optimistisches Finale.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2015
Kommunalwahl lässt grüssen ....

wie können wir möglichst viele Bürger doch auf unsere Seite bringen ...
Respekt an Herrn Arns - er hat das große Problem was erneut großen Unmut
hervorbringen wird erkannt ...
Aber es mehr
soll ja eh nur bei dieser Floskel bleiben bis die Kreuze gemacht wurden am 6. März ....

Danach werden wir erneut wissen - wird zum wohle der GEMEINDE
gehandelt oder geht es darum bestimmt Interessen durchzusetzen, auf Kosten der Gemeinde . oder wie üblich das arme arbeitende Volk zahlt die Zeche, und andere die am besten aus der Nummer rausgekommen sind trinken jene

Wenn das am Ende in der großen Bevölkerung Unmut auslöst, kann man sich ja immer frei reden, man hätte nichts damit zu tun - die Auswirkungen sind ja auch immer breiter ....

Und wer dann noch meckert - der hätte sich ja selbst politisch engagieren können und dann seine (nein die von denen er gewählt wurde) Interessen vertreten - oder auch hier ganz schnell resignieren, mit dem Strom mitschwimmen und einfach das tun was rechts und links getan wird ...
So so, dann herrscht, wenn man den Bericht so liest, ja "Friede-Freude-Eierkuchen" im Greifensteiner Parlament.
Die lieben Kommunalpolitiker wollen sich nun, so wie es aussieht, entspannt zurücklehnen und die mehr
Kommunalwahl abwarten und sehen wohl keine Notwendigkeit einer weiteren Sitzung vor der Wahl.
Im Bericht wird gar nichts erwähnt, von einer Beschlussfassung zu verschiedenen Bebauungsplansatzungen. Das kommt mir sehr verdächtig vor. Wenn diese nicht in der Sitzung (Bericht) beschlossen wurden und es keine Sitzung mehr vor der Wahl gibt, wann soll das denn bearbeitet werden?
Nach der Wahl dauert es bekanntlich ja auch immer etwas bis man sich konstituiert hat und dann handlungsfähig wird.
Da ist schnell mal wieder ein halbes Jahr um und keiner hat's gemerkt.
Wenn dies tatsächlich so laufen sollte, dass es vor der Wahl keine Sitzung der Gemeindevertretung mehr gibt und die letzten Hindernisse zur Umsetzung des Bürgerentscheides zur Errichtung des Einzelhandels im Ortsteil Beilstein (vielleicht von einigen bewusst so gesteuert) nicht vor der Wahl beseitigt werden, hoffe ich, dass der WÄHLER seinen Unmut bei der Kommunalwahl deutlich zum Ausdruck bringt. Die Politiker, die dann dafür verantwortlich sind, dürften keine Mehrheiten mehr bekommen.
Mehr aus Region Wetzlar