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"Der Krippenausbau ist explodiert"

KINDERGÄRTEN Städte und Gemeinden im alten Dillkreis rüsten ihr Betreuungsangebot auf

Dillenburg/Haiger/ Herborn. Ab Donnerstag steht jedem Kind unter drei Jahren ein Betreuungsplatz zu. Das ist Gesetz. Weil aber nicht alle Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben, haben sich 2007 Bund, Länder und Kommunen auf einen Versorgungsgrad von 35 Prozent geeinigt. Das heißt: Für 35 Prozent der unter Dreijährigen müssen die Kommunen Betreuungsplätze zur Verfügung stellen. Wie sieht es mit der Umsetzung im alten Dillkreis aus?

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Sarkastische Kommentare bringen unsere Gemeinschaft nicht weiter. Nachher sind diese vermeintlichen Besserwisser halt immer schlauer.
Ein Beitrag in dem die ersten drei Sätze mit einem Fragezeichen enden und weitere mehr
mit drei Pünktchen, zeugen eindeutig von einer gewissen Ratlosigkeit des Verfassers.
Auf solche Kommentare kann man getrost verzichten.
Angebot und Nachfrage gelten nicht mehr?

Dafür Quoten?

Mehr Plätze als Kinder erwartet?

Eine Quote darf ja nicht versagen. Der Staat würde ja ansonsten seine mühsam errungene Oberhoheit über die Lebensgestaltung der mehr
Familien verlieren ...

Also: Verpflichtende Belegungsquote für Familien mit Kleinkindern. Beispielsweise per Losverfahren, weil Kinder sich noch nicht in echt gebrochen rationale Zahlen aufteilen lassen:

Kevin und Cem müssen, Katja darf, aber braucht nicht, wenn sowohl Kevin als auch Cem kommen, soll heißen: Sich nicht durch Fortzug aus dem Hoheitsgebiet der BR Deutschland der Zwangsbeglückung des Staates entziehen ("Kinderflucht" vgl.: Wikipedia "Steuerflucht") ...

Psychologische Unterstützung durch Sozialarbeiter oder Notfallpfarrer für weinende Großmütter ("Warum nehmt ihr mir Boris weg?") wird natürlich gewährleistet.

Mütter, die es immer noch nicht kapiert haben, dass der Platz einer Frau in Betrieb oder Verwaltung und nicht zu Hause ist, haben sowieso kein Mitleid verdient ...

Das Problem lässt sich auch anders lösen: Eine "Studie", die besagt, dass die jetzige Anzahl der Kinder pro Betreuer wesentliche Nachteile für das Kindeswohl erwarten lässt, wird das Problem durch "Nachjustieren" schon richten ...

Sollte dieses Verhältnis sogar unter 1 rutschen (Mehr Betreuer als Kinder) wäre als Analogon zu ähnlichen Verfahren im Schulwesen sogenanntes "Team-Teaching" angesagt.

Bin echt überfragt, ob es dafür ein cooles Wort im Englischen für Kleinkinderbetreuung gibt ...

Noch ein ernstes Wort an die Mütter in Breitscheid (Zitat: "Der vom Gesetzgeber geforderte Bedarf liegt in Breitscheid bei 42 Plätzen, 'der tatsächliche Bedarf jedoch liegt bei 24 Plätzen', erklärt Timo Selig, Fachbereichsleiter für Ordnung, Kultur und Soziales."):

Geht gefälligst schaffen!
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