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"Diktatur ist nichts zum Feiern"

ERITREA 300 Demonstranten klagen in Wetzlar die Militär-Diktatur in ihrer Heimat an

WETZLAR Während sich am Pfingstsonntag in der Rittal-Arena über 1000 Teilnehmer einer Jubiläumsfeier "25 Jahre Unabhängigkeit in Eritrea" sammelten, demonstrierten vor der Halle Eritreer und Deutsche. Sie wandten sich gegen die Militärdiktatur in dem ostafrikanischen Land.

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Da verbringen über 2000 Menschen eritreischer Herkunft aus dem ganzen Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland einen schönen Abend mit Familie, Freunden und Bekannten anlässlich des 25. Unabhängigkeitstages mit mehr
Folklore, Tanz und viel Musik. Und jeder, wirklich jeder, der sich zu benehmen wußte war eingeladen daran teilzunehmen.
Das dies keine Erwähnung wert ist in diesem oder anderen Artikel, kann man hinnehmen, das jedoch nur der Aspekt dieser Demonstration, deren Initiatoren seit 5 Jahren dieses Festival stets zu stören versuchen, in den Vordergrund dieser Veranstaltung gestellt wird, finde ich schade ..aber wenn es sich besser verkauft, muss es wohl so sein.

Das in diesem Artikel nur kritische Kommentare wiedergegeben werden, aber keine einzige Meinung eines Festivalbesuchers oder Organisators sagt mir, dass der Schreiber nicht objektiv an dieses Thema rangehen wollte. Aber gut, dies reiht sich in die Reihe der vielen unausgewogen negativen Berichte ein.

Aber eine der falschen Informationen in diesem Artikel muss ich leider hier erwähnen, da dies leider zeigt, dass der Schreiberling kein historisches Wissen über Eritrea und seinen Befreiungskampf hat, und sein Unwissen hier als Fakt wiedergibt bzw. wird hier aktive Geschichtsverzerrung betrieben.

"Von den 5,4 Millionen Eritreern leben mehr als eine Million wegen des unmenschlichen Systems außerhalb ihrer Heimat. Etwa 200 000 sind nach Europa geflüchtet."

Der Staat Eritrea hat seine Unabhängigkeit, dank der aktuellen Regierung im Jahre 1991, nach 30 Jahren hart erkämpft. Die meisten Eritreer sind, so wie ich auch, Ende der 70er und Anfang der 80er aus dem damals besetzten Eritrea geflohen, da die damalige Besatzungsmacht Äthiopien mit umfangreicher militärische Hilfe von der damaligen Sowjetunion, aber auch der DDR, den USA o.a. Deutschland die damalige eritreische Widerstandbekämpfung unterdrücken wollte, indem man u.a. die Zivilbevölkerung abgeschlachtet.

Diese Aussage kann man so einfach nicht stehen lassen.

Wenigstens wird auf dieser Seite einem erlaubt mit einem Leserkommentar auf solche Dinge hinweisen zu dürfen.
Meine Leserkommentare beim Giessener Anzeiger, Allgemeine, Spiegel Online und auch letzte Woche bei der FAZ wurden gnadenlos zensiert und nach kurzer Zeit entfernt. Der Schreibstil ist vergleichbar mit dem hier.....
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