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Doch Tankstelle im Quellengebiet?

Magistratsmehrheit: "Zu kontrovers"/ Sturm: "Stadtverordnete entscheiden"

Die schien nach der Absage von Total im März bereits vom Tisch. Die Beratungen der Stadtverordneten beginnen um 19 Uhr im Leuner Haus der Begegnung (Limburger Straße). Areal kaufen möchten nun die Schreinerei Fink aus Stockhausen (2000 Quadratmeter), die Fawo Handels GmbH aus Biskirchen (2000 Quadratmeter), die Getränke Baum aus Löhnberg (2500 Quadratmeter) sowie die Firma GL Projekt & Consult (4000 Quadratmeter) mit Sitz in Lüdenscheid.

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Warum muss man mit aller Gewalt landwirtschaftlich genutzte und intakte Flächen zuaspahltieren und eine m.E. nutzlose Tankstelle dort errichten ?

Ich persönlich habe gegen eine Tankstelle allein schon bedenken mehr
hinsichtlich des Quellenschutzes hier in unserem Dorf , allerdings was mich noch mehr beschäftigt ist die Tatsache, das Tankstellen in solch exponierten Lagen weit mehr anziehen als Tankkunden.

Ich rechne im Fall eines erfolgreichen Tankstellenbaus ebenfalls mit einer Ansiedlung von , mehr oder minder zwielichtigen Spielhallen oder wie diese sich selbst gerne nennen "Casinos", diese Einrichtungen sind per se schon ohne Existenzberechtigung aber noch weniger in der "Hollergewann".

Darüberhinaus macht sich wohl auch keiner Gedanken über die entstehende Verschmutzung durch Abfall oder Unrat wie an etlichen anderen Tankstellen auch. Vom Durchgangsverkehr bzw. der Verkehrsehöhung ganz zu schweigen.

Ich für meinen Teil wöllte damit nicht leben, ebenso wenig wie unsere Tiefenbächer Freunde mit Ihrem Woolrec-Mist leben wollen.

Aber Frau Sturm und den Genossen und Schwarzpelzen aus dem Leuner Stadtteil werdens schon durchzuboxen wissen, solange es um vermeintliche Einnahmen für die tolle "Stadt Leun" geht. Denn alles östlich vn Stockhausen hat sich ja noch nie wirklich für den Rest der "Stadt" interessiert.
Liebe Frau Sturm,

ich liebe Ihren Satz "Die Gutachten sagen es besteht kein Risiko, aber natürlich gibt es immer ein Restrisiko". Das nenne ich mal die richtige Einstellung für zukunftsweisende Entscheidungen! Leun hat mehr
scheinbar sowieso keine allzu rosige Zukunft, da kann man immissionsrechtlich auch gleich in die Vollen gehen. Die Leuner Enkelkinder werden es Ihnen danken.

Wenn das mit der Tankstelle nichts wird, macht gar nichts, es gibt besseres:
1100 Tiefenbacher suchen für einen hoch innovativen Recyclingbetrieb mit angeschlossenem Gutachter eine neue Bleibe. Sogar die Umweltministerin versichert persönlich, dass da bei genehmigungskonformen Betrieb keine Gefahren von ausgehen können würden sollten. Auch der Regierungspräsident sichert ihnen zu, so oft wie sonst nirgendwo in Hessen zu kontrollieren und trotzdem garantiert nie was zu beanstanden.

Und da gibt es auch was zu sehen, das können Sie aber glauben:
Fühlen Sie den Sog des nicht messbaren Unterdrucks, erleben Sie die totale und hermetische Einhausung mit zertepperten Fenstern, sehen Sie LKWs die einerseits völlig drin und gleichzeitig doch irgendwie ganz draussen sind, erleben Sie Wunder über Wunder! Es wird sogar möglicherweise ein Arbeitsplatz geschaffen, wenn Sie die Kosten dafür übernehmen.

Liebe Frau Sturm, das wäre doch was für Sie, oder?
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