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Drei Vorranggebiete für Windkraft abgenickt

PARLAMENT Die Braunfelser Stadtverordneten stimmen dem Teilregionalplan Energie mehrheitlich zu

BRAUNFELS Die Braunfelser Stadtverordneten haben nichts einzuwenden gegen die Windkraftpläne des Regierungspräsidiums.

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Ich glaubs nicht. Da haben wir vor dreißig Jahren mit den Grünen gegen die Atomlobby gekämpft, und jetzt??? Jetzt kämpfen die Grünen als Minister im feinen Anzug gegen uns Naturschützer und Umweltaktivisten! Mir ekelts!
Soll es den Tiefenbachern demnächst wie Cäsar gehen, als ihm Brutus den Todesstoß versetzte? Was werden die Tiefenbacher über ihre Stadtverordneten denken, die keinerlei Bedenken dagegen haben, ihren Ort ... . Das Wort mehr
"verraten" möchte ich noch nicht nennen, denn vielleicht war ihnen gar nicht bewusst, was für eine fatale Außenwirkung ihre Entscheidung hat. Vielleicht setzt nun ein Abwägungsprozess ein, der nicht nur bei den Tiefenbacher Stadtverordneten unweigerlich zu einem Schluss führen muß: Es gibt keine guten Gründe für das, was so bedenkenlos abgenickt wurde.
"Lieber ein Ort im Grünen als einen Grünen im Ort." Leider gilt dieser Satz nun auch in Braunfels!
Hallo Tiefenbacher, ihr dürft euch wieder opfern! Diesmal nicht für die Müllbranche, sondern für die Windkraftbranche. Das ist ja echt eine gewaltige Verbesserung, oder?
Oder doch für die Stadt Braunfels, die durch mehr
Schweizer Franken-Kredite ein kleines bisschen klamm ist und jetzt hofft, ihre Finanzen aufbessern zu können, koste es was es wolle, also Tiefenbach?
Aber, Braunfels, passt nur auf, dass Euch der Windradbetreiber nicht pleite geht, was locker sein kann bei dem schwachen Wind hier. Dann sitzt ihr da mit den Kosten, und habt Tiefenbach umsonst kaputt gemacht.
So, jetzt ist die Katze aus dem Sack: Wer ohne Bedenken die Vorranggebiete des RP Gießen abnickt, der wird auch ohne Bedenken zustimmen, den Buchwald oberhalb Tiefenbachs an Windkraft-Investoren zu verpachten. Alles mehr
klar, jetzt wissen wir, woran wir Tiefenbacher sind und was als nächstes auf uns zu kommen soll. Wenn nicht doch noch ein paar Stadtverordnete aufwachen und erkennen, was sie uns und den Leuten auf dem Steinzler Hof damit antun: Rodung von wertvollen Wäldern, Bodenversiegelung in Fußballfeldergröße, Infraschall und Tiefschallbrummen der monsterhohen Anlagen, kalte Enteignung durch Immobilienwertverlust.

Hoffen wir, dass wenigstens einige Stadtverordnete den Mumm haben werden, sich für die Umwelt, die Natur und vor allem für die Menschen rund um den Buchwald einzusetzen!
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