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Ein Toter: Winter hat Straßen im Griff

Unfälle beschäftigen Polizei und Rettungsdienste

Wetzlar/Dillenburg/Stadtallendorf (red). Mit Beginn der Schneefälle am Montagabend verwandelten sich viele Straßen in Mittelhessen in Rutschbahnen. Insbesondere in den Höhenlagen des Westerwalds und den Ausläufern des Taunus im Süden des Lahn-Dill-Kreises ereigneten sich in den Abendstunden Verkehrsunfälle.

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Obwohl seit einer Woche angekündigt, kam das Wetter wohl aus heiterem Himmel. Heute morgen von 6:30 bis 7:30 war auf der gesamten Strecke Wetzlar, Giessen, Marburg nicht ein einziges Streu- oder Räumfahrzeug zu sehen. mehr
Einzig die (privaten?) Gehwegräumer waren zugange. Wahrscheinlich sind die Winteranbaugeräte an den Fahrzeugen schon alle abmontiert und eingemottet!? Ansonsten der ganz normale Wahnsinn: Raser ohne Abstand, Schleicher auf der Überholspur, Gucklochfahrer und LKWs, für die es keine glatten Straßen zu geben scheint - man muss jeden Tag dankbar sein, da lebend und unverletzt durchzukommen.
Wenn man früh genug fährt, kommt man mit angepasster und angemessener (kein Schleichen, aber genügend Abstand!) Fahrweise gut durch. Obwohl ich heute morgen zwar einen Schneepflug mal gesehen habe, kam mir spontan der mehr
Gedanke "der tut ja nichts, der will ja nur spielen". War halt nur ein langsam schleichendes Verkehrshindernis.

Unverständnis habe ich jedoch für die Autofahrer, die bei diesen glatten Straßen mit ihrem Kleinwagen noch überholen, weil sie scheinbar keine Zeit haben, um dann kurze Zeit später beim Bäcker anzuhalten, um für ihr Frühstück zu sorgen. Oder diese Fahrkünstler, welche auch bei glatten Straßen direkt - ohne nennenswerten Abstand - hinter einem herfahren. Wer bringt diesen Fahrern eigentlich das richtige Fahren bei? "Wozu hat man denn Bremsen?" Hier empfehle ich beim Losfahren mal einen kurzen Bremstest (natürlich nur, wenn die Straße frei ist!). Vielleicht sind dann diese
Fahrkünstler doch überrascht, wie wenig das Auto auch mit nagelneuen Winterreifen die Spur hält bzw. stehenbleibt?

Die im Artikel genannten Unfälle hätten vielleicht vermieden werden können oder wären glimpflicher abgelaufen, wenn die Straßen, wie früher üblich, noch richtig geräumt und gestreut worden wären. Aber vielleicht sind GRÜNE Bäume wichtiger als ein Menschenleben?

In früheren schneereichen Zeiten gab es nicht ein solches "Verkehrschaos". Es wurde nicht darauf hingewiesen, doch lieber zu Hause zu bleiben. Arbeitnehmer mußten, egal wie, zur Arbeit erscheinen.
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