Einblick ins Krematorium

Aktion Spannender Rundgang am Neuen Friedhof für 50 Leser dieser Zeitung

50 Leser haben die Chance, an der exklusiven Führung durch das Krematorium am Neuen Friedhof teilzunehmen. (Foto: privat)

Sich zu Lebzeiten mit Tod und Bestattungsformen zu beschäftigen, macht Sinn, so mag das Thema weniger beängstigend erscheinen.

Kremationen in Wetzlar haben eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1929 wurde auf dem Alten Friedhof in Wetzlar ein Krematorium erbaut, bis 1994 war es in Betrieb. Aufgrund der technischen Anforderungen an eine Einäscherungsanlage war eine Sanierung nicht mehr zeitgemäß, so dass im März 1994 das neue Krematorium am Neuen Friedhof in Betrieb genommen wurde. Der Friedhof mit seinen Anlagen, der großen Trauerhalle, dem Abschiedsraum und der dazugehörigen Verwaltung bieten ein würdevolles Umfeld für das Krematorium.

Betrieben wird das Krematorium mit einer Einäscherungsanlage in Form eines Etagenofens.

Jedes Jahr finden 1500 Kremierungen in der 1994 in Betrieb genommenen Anlage statt

1500 Verstorbene werden dort durchschnittlich im Jahr kremiert. Rainer Hasse, Sachgebietsleiter Friedhöfe bei der Stadt Wetzlar, und Vorarbeiterin Sabine Müller werden all das am Mittwoch, 9. August, ab 16 Uhr in einer rund eineinhalbstündigen Führung vorstellen und Fragen der Besucher beantworten.

Wer bei der „Türöffner“-Aktion im Krematorium am 9. August dabei sein will, schreibt an „Wetzlarer Neue Zeitung“, Stichwort Krematorium, Elsa-Brandström-Straße 18, 35578 Wetzlar, oder mailt an: lokalredaktion.wnz(at)mittelhessen.de. Die Anmeldung muss am 7. August um 12 Uhr vorliegen. Sollten sich mehr als 50 Interessenten melden, entscheidet das Los. (gro)


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