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Emailleabfälle waren zugelassen

Prozess  Ehemaliger Azubi berichtet, was Woolrec seinem Woolit alles untermischte

Braunfels/Gießen Krebserregende Mineralfasern sind das eine, weswegen es Nachbarn der früheren Firma Woolrec noch heute graust. Hinzu kam die Schwermetallbelastung. Woolrec mischte seinem Woolit – offiziell genehmigt – Abfälle aus der Emailleproduktion bei.

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Wusste gar nicht das man bei Woolrec ne Ausbildung machen konnte. Die Büroleitung war auch jene die den Gläubigern die Einzugsvollmacht entzog, wenn E.F. mal wieder die Gier gepackt hat. Die Emailabfälle die verarbeitet mehr
wurden, waren auch hochgradig giftig und keines Falls ein Emailabfallprodukt, sondern ein Chemieabfallprodukt, denn zu einem keramischen Endprodukt kam es nie, da der Schmelzvorgang dieses Produkts nie stattfand. Aber tatsächlich wurde das A-Produkt sehr selten eingemischt, dann eher gemahlene Keramikfritten. Alles was der 28. Jährige sonst erzählte, war auch bis zur Glasstec in Sinn bekannt: Achtung, RP-Giessen kommt.
Ich kenne Herrn F. und seine Art Persönlich......Alle über ihn getätigten aussagen in diesem Verfahren, treffen zu 100% zu.
Immer nach dem Motto: was nicht passt, wird passend gemacht...egal wie....solange es der mehr
eigenen bereicherung dienlich ist.
Hoffentlich ist jetzt bald Schluss mit diesem Theater, und der letzte Brief den er in dieser angelegenheit bekommt, sein eigener " Stellungsbefehl " ist.

(Anm.d.Red.: Da wir in der Gerichtsberichterstattung die Persönlichkeitsrechte des Angeklagten zu wahren haben, sehen wir von einer Namensnennung ab. Als Konsequenz haben wir den Namen in diesem Kommentar ebenfalls unkenntlich gemacht.)
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