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Ex-Witwer schröpft Rentenkasse

Wetzlar (hu). Ein 85-jähriger Wetzlarer hat jahrelang die Rentenkasse geprellt. Obwohl längst wieder verheiratet, bezog er 13 Jahre lang monatlich 400 Euro Witwerrente. Wegen Betrugs wurde er zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

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Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Das würde man sich auch gerne in der großen und kleinen Politik wünschen.

Heiratete man in 2000 einen Bürger/-in aus einem Drittstaat, so musste der deutsche Teil im Zuge des mehr
Familienzusammenführungsprozesses nachweisen, dass der Lebenunterhalt für beide Personen ohne Inanspruchnahme öffentlicher Mittel bestritten werden konnte.
Das musste wenigstens zum Zeitpunkt der eheshcliessung gewährleistet sein.
Die städtischen Mitarbeiter hatten hier sehr wohl eine Prüfpflicht der Einkommensverhältnisse.

Allein der Widerspruch der Bezeichnungen "WITWERrente" und "Wiederverheiratung" erklärt einen gegenseitigen Ausschluss.
Diesen leichten Denk-Spagat erwarte ich von allen Mitarbeitern in einer Verwaltung.
Ich vermag nicht zu urteilen, ob man das von dem damals 70-Jährigen hätte erwarten dürfen.
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