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Firma Woolrec scheitert vor Gericht

Unternehmen muss Woolit als Abfall entsorgen

Woolrec war mit dem Antrag gegen die Verfügung des Regierungspräsidiums (RP) Gießen vorgegangen, das aus künstlichen Mineralfaserabfällen hergestellte Woolit vom Betriebsgelände in Olfen abzufahren, es ordnungsgemäß als Abfall zu entsorgen und die Kosten von 180 000 Euro zu tragen.

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Welche Ziegelei sollte so wahnsinnig sein, einen Giftmüll-Cocktail in die Ziegel einzumischen, mit völlig unklaren Haftungsrisiken? Und dafür auch noch bezahlen? Und welche Behörde (ausserhalb Mittelhessens) sollte bei mehr
den jetzt bekannten Fakten so wahnsinning sein, dies der Ziegelei zu genehmigen?
Ich hatte schon Angst, es gibt gar keine Gerechtigkeit mehr auf dieser Welt. Es ist gut, daß das Gericht in Gießen den Durchblick hatte.

Aber ich bin sehr gespannt was das RP Gießen jetzt wieder macht. Geben die sich mehr
jetzt zufrieden was irgendwelche "potenziellen" Abnehmern auf ein Blatt Papier schreiben? Papier ist geduldig.

Also ich jedenfalls will nicht daß jetzt der Müll aus Olfen wieder zu uns nach Tiefenbach kommt. Wir haben hier schon genug von dem Krebsmüll, jeden Tag kommt neuer an. Auch der Woolitmüll lag hier schon offen auf der Wiese rum. Einfach so, nicht zugedeckt wie in Olfen! Und die Haufen aus Beselich wurden auch einfach abgekippt, draußen vor der Halle. Herr Witteck, bitte, es reicht. Meine Enkel wollen auch gesund bleiben.
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