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IG Tiefenbach demonstriert gegen Sanierungskonzept

WOOLREC "Sauber sieht anders aus"

Braunfels/Gießen. Mit Trillerpfeifen und Plakaten haben am Donnerstag 50 Tiefenbacher lautstark vor dem Regierungspräsidium (RP) Gießen demonstriert. Die IG Tiefenbach wehrt sich damit gegen das Sanierungskonzept, das das Entsorgungsunternehmen Woolrec dem RP vorgelegt hat.

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Langmut des RP gegenüber Woolrec, das hat der Abgeordnete Herr Eckert ganz richtig gesagt. Man könnte das auch noch härter ausdrücken! Das haben wir Tiefenbacher merh als 10 Jahre erlebt, so haben wir z.B. seit Jahren mehr
gesagt: Die Halle ist bis zum Anschlag voller Müll, das sind garantiert mehr als 150 Tonnen. Aber keiner hat hingeschaut, wir haben auch nur wieder die Antwort bekommen, dass wir uns täuschen. Aber wir wussten genau, dass wir uns nicht täuschen, dass die einfach nicht genau oder gar nicht nachgeschaut haben, jetzt bestätigt sich das. Das RP Gießen hat also wahrscheinlich jahrelang illegale Mülllager direkt vor unseren Haustüren geduldet. Deshalb sind wir auch so sauer, Herr Wittek, weil ihre Leute uns so lange vera.... haben und weil wir merken, dass sie das jetzt noch versuchen. Es geht hier in Tiefenbach um Menschen, das sollten ihre Leute endlich mal kapieren!!
Für wie blöd hält Herr Witteck eigentlich uns Tiefenbacher? Er nimmt dankend das Sanierungskonzept von Woolrec an (weil dann muß man ja nicht selber denken) und tut dann so als wäre jetzt alles super und wir mehr
Tiefenbacher müßten doch jetzt glücklich und froh sein.
Wie oft habe ich schon auf der Internetseite vom RP Gießen gelesen, das sie wieder jemanden angezeigt haben, der zuhause sein Asbestdach mit dem Hochdruckreiniger säubert und somit gefährliche Fasern freisetzt. Nur bei Woolrec scheinen andere Gesetze zu gelten. Da sind die Dioxine gesund und die Fasern absolut harmlos.....das RP legt sich in Bezug auf Woolrec alles so zurecht wie es ihnen passt - das hat mich alles Vertrauen in diese Behörde verlieren lassen.
Die Woolrec-Arbeiter dürfen laut RP Gießen - Anordnung 26.9.2012 - nur noch mit staubdichten Einmalanzügen, Handschuhen und Atemschutz mit der höchsten Filterstufe P3 in die Woolrec-Halle. Aber wie kann das RP Gießen mehr
dann jetzt erlauben, dass wieder „Abluft“ aus dieser kontaminierten Woolrec-Halle ins Freie geblasen wird? Ohne Dioxin-, PCB- und Schwermetall-Abscheidesysteme im Woolrec-Kamin! Sollen wir Tiefenbacher etwa auch in.Schutzanzügen mit Partikelfilter-Atemmasken herumlaufen?
An die Menschen, die hier direkt neben Woolrec leben müssen, hat die RP-"Fachabteilung", die das "Sanierungskonzept" von Woolrec akzeptiert hat, offensichtlich überhaupt nicht gedacht. Wie schon in den letzten 10 Jahren nicht!
Ich habe den Eindruck, Herr Witteck wird nicht nur von Woolrec, sondern auch von einigen Mitarbeitern im RP vorgeführt!
Am 1. Oktober 2012 schrieb Herr Witteck an die lieben Tiefenbacher Bürger:

"Ich bin mir Ihrer Verunsicherung über die gefundenen Schadstoffe und Ihrer Abneigung gegenüber diesem Unternehmen bewusst und sage Ihnen ganz mehr
ehrlich – auch wir haben uns als Aufsichtsbehörde von der Firma Woolrec täuschen lassen. Unsere theoretischen Annahmen wurden in vielerlei Hinsicht durch die kriminelle Energie des Unternehmens Woolrec unterlaufen, was für das Unternehmen Folgen haben wird."

Kein weiterer Kommentar nötig, oder?

nachzulesen hier:


http://www.braunfels.com/Eigene_Dateien/01_buergerservice/01_verwaltungsservice___stadtinfo/01_aktuelles/allgemeine_pdfs/2012-10-01-infobrief-tiefenbach1.pdf
Witteck macht wieder mal den Bock zum Gärtner und wundert sich, dass das Gras sich darüber aufregt....
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