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Kein Licht? Schmerzensgeld!

PROZESS Landgericht gibt Mann Recht, der sich nachts an Absperrpoller verletzte

Herborn/Limburg. Seit April 2010 schaltet die Stadt Herborn ihre Straßenbeleuchtung in der Kernstadt und allen Stadtteilen nachts für einige Stunden aus, um Geld zu sparen. Gegner dieser Regelung hatten unter anderem damit argumentiert, dass dadurch die Unfallgefahr für Fußgänger steige, die in der stockdusteren Innenstadt unterwegs seien. Jetzt hat eben so ein Fußgänger einen Prozess gegen die Stadt gewonnen, die ihm nun 450 Euro Schmerzensgeld bezahlen muss.

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@ginfizz53: Ist korrigiert - danke. :)
@Redaktion mittelhessen.de:

Sagt mal:

Ist die Zuordnung dieses Artikels zu "Region Wetzlar" so gewollt?

Auch unter der Rubrik "Herborn" taucht er m.E. nicht auf ...
@Stefan_Thielmann: Das hab' ich ja vergessen ...

Nein, die Grünen sind nicht für das Wetter und die Jahreszeiten verantwortlich, weil ansonsten ...

... hätten wir ja eine "Meteosteuer" ...

... gäbe es eine mehr
"Gleichwetterbeauftragte" ...

... hieße es nicht mehr 'der' Frühling, 'der' Sommer, 'der' Herbst und 'der' Winter, sondern 'die' FrühlingIn, 'die' SommerIn, 'die' HerbstIn und 'die' Winterin ...

... außerdem nicht mehr 'die' Wetterkatastrophe, sondern 'der' WetterkatastrophEr ...

... würde Claudia Roth bei jedem schlechten Wetter ein Fernsehinterview geben, in dem sie sich "echt, total und tief betroffen" zeigt ...

... gäbe es "flächendeckendes Gemeinschafts- und Ganztageswetter", damit, wie Renate Künast es mal formulierte, "... der kleine Mehmet aus Offenbach a. M. die gleichen Wetterchancen hat wie der kleine Stephan aus Kronberg."

... würde Jürgen Trittin fordern, dass endlich etwas dagegen unternommen werden müsste, dass Begüterte sich dem schlechten Wetter durch Reisen ins Ausland entziehen ("Wetterflucht") ...


Aber alles immer noch besser, als wären die LINKEN für das Wetter (mit-)verantwortlich ...

... dann gäbe es nämlich nur noch ein paar Mal im Jahr welches und die Leute würden von der Arbeit aus dorthin laufen, um es sich anzusehen. Linke Abgeordnete würden aber in speziell für sie eingerichteten Wohnbezirken mit eigenem Wetter leben...
@Stefan_Thielmann:

Tja ....

Welch kleines Ungemach ist es doch ...

... wenn ich mir die Testikel an einem Poller grün und blau schlage ...

... wenn im Winter ein voll besetzter Schulbus schlitternd hangab auf den mehr
aus der vorfahrtberechtigten Seitenstraße kommenden Elektro-Smart knallt ...

... wenn ich dafür das gute Gefühl habe, einen wichtigen Schritt zur Rettung der Welt, des Klimas oder wenigstens der Herborner Stadtkasse getan zu haben ...
Würde man auch in Herborn auf LED-Technik umschwenken, könnte man nachts die Lampen dimmen, statt wie bisher abzuschalten.

Andere Kommunen machen es ja vor. Nachmachen wäre erwünscht.
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