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Nicht vergessen, wie es war

AUSSTELLUNG 70 Jahre Flucht und Vertreibung sind Thema im Heimatmuseum

ASSLAR-WERDORF "70 Jahre Flucht und Vertreibung" heißt die neue Sonderausstellung im Heimatmuseum der Stadt Aßlar im Werdorfer Schloss, die Bürgermeister Roland Esch (FWG) und Ehrenvorsitzender Erhard Peusch eröffnet haben.

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Es hat Jahre gedauert, bis sich die Flüchtlinge integrierten, weil sie überzeugt waren, bald wieder in ihre alte Heimat zurückkehren zu dürfen. Erst als sie erkennen mussten, dass daran in absehbarer Zeit nicht zu mehr
denken war, begannen sie, in beispielloser Eigen - und Nachbarschaftshilfe ihre Häuser und die katholische Kirche in Asslar zu bauen.
Nicht verschwiegen werden darf aber auch, dass ihnen zunächst mit Misstrauen begegnet wurde. Die mit ihren fremden Gewohnheiten und Speisen! Für Alle möglichen Mißstände wurden sie verantwortlich gemacht. Sie bekamen Lastenausgleich und waren obendrein Katholiken, also halbe Heiden, in die erzprotestantischen Asslar und Werdorf veschlagen! Ich erimmere mich noch sehr genau, wie ihre Fronleichnamsprozessionen begafft und verspottet wurden. Ein eingeborener Zeitzeuge, damals wohnhaft in Asslar, später Werdorf.
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