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Ortsbeirat pro Markt

Nahversorgung: Ulmer sollen mit Nein stimmen

Greifenstein-Ulm (gh). Und weiter geht’s im Streit um die Märkte Beilstein und Holzhausen. Nun meldet sich der Ortsbeirat von Ulm zu Wort.

Link zum Thema
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Was werden wir im nächstes Jahr lesen?

Lieber Leser, dieser Artikel ist imaginär und soll veranschaulichen wie bei einem Scheitern der Märktefrage eine Schlagzeile der heimischen Presse im nächsten Jahr evtl. aussehen mehr
könnte.
Das geschilderte Interview hat in der beschriebenen Weise so nicht stattgefunden sondern dient lediglich als Metapher um einen Sachverhalt zu verdeutlichen.

So oder so ähnlich aber könnte die Schlagzeile aussehen, wenn es in der Märkte Frage nicht gelingt zu einem gemeinsamen Konsens in unserer Gemeinde zukommen.


Neuer ALDI-Markt in Driedorf eröffnet seine Pforten!

Nach langem Warten und noch gerade rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 2016 leuchtet nun das blaue ALDI-Schild über dem neu errichteten Markt in Driedorf. Wie aus dem Rathaus zu erfahren war, keine leichte Aufgabe für die Verwaltung und deren Gremien, die dafür nötigen Genehmigungen und Voraussetzungen zu schaffen, da dieser Markt ursprünglich für die Nachbargemeinde Greifenstein geplant und vorgesehen war. Dem Rathauschef war die Erleichterung, Freude und Stolz über den gelungenen Cup deutlich anzumerken, dass es nach vielem hin und her nun doch noch gelungen ist, einen weiteren Verkaufsmagneten in der Gemeinde ansiedeln zu können. Dies, so betonte der Rathauschef sei ein richtiger und wichtiger Schritt zu mehr Angebotsvielfallt und Attraktivität der Gemeinde insgesamt, und bedeute dies eine weitere Steigerung an Kaufkraftbindung für die Großgemeinde. Dieser, nun bereits vierte Markt in der Gemeinde wird mit dazu beitragen das für die Verbraucher in Driedorf aber auch aus dem Umland, nun ein Warenangebot zur Verfügung steht, welches keine Wünsche mehr offen lassen wird. Während man sich in der Nachbargemeinde Greifenstein mit dem Thema "Kaufkraftüberbuchung" und internen Streitereien beschäftige, verfolge man in Driedorf die Strategie der "Kaufkraftbindung" um in der Gemeinde dauerhaft erfolgreich zu sein.
Das dieses Konzept förderlich und richtig ist, so der Rathauschef, zeige sich unteranderem darin das immer mehr Menschen die jetzt bestehende Infrastruktur als positiv bewerteten was mit dazu beiträgt, sich dauerhaft in der Gemeinde Driedorf niederzulassen. Während es in anderen Gemeinden zum Teil erhebliche Leerstände gäbe, fehle es in Driedorf an geeignetem Wohnraum. Deshalb runde ein zusätzlicher ALDI-Markt die Angebotspalette ab und befeuere das Einkaufsverhalten der Menschen enorm. Dauerhaft, so der Rathauschef, werde man zukünftig als Komplettanbieter von Lebensmitteln aller Art, nicht mehr am Standort Driedorf vorbei kommen und das mache ihn in gewisser Weise auch ein bisschen stolz auf das Geleistete.

...............ja, so könnte der Artikel irgendwann 2016 im Herborner-Tageblatt stehen, wenn es nicht gelingt das vernünftige zu tun und das unvernünftige zu lassen. Wenn Greifenstein sich dafür entscheidet alle wirtschaftlichen und zukunftsträchtigen Aspekte zu ignorieren und weiterhin eine Politik der Einzelinteressen verfolgt. Dann wird sich die Spirale der falschen Entscheidungen unabänderlich weiter drehen und die Gemeinde zukünftig von jeglichem wirtschaftlichen Erfolg abschneiden. Letztendlich geht es nicht darum ob ein Markt hier oder da steht, sondern vielmehr darum, der gesamten Gemeinde eine tragfähige, belastbare Zukunftsperspektive zu bieten.

Ich jedenfalls möchte diesen Artikel so nicht in der Zeitung lesen, sonder befürworte eine wirtschaftliche- und zukunftsweisende Richtung für unsere Gemeinde in der Märktefrage.

Wenn auch sie möchten, dass diese Schlagzeile so nie erscheinen möge, dann stimmen sie beim Bürgerentscheid am 22. März mit JA und helfen sie mit, unsere eigne Gemeinde attraktiv und lebenswert zu gestalten.
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