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RP: Geschäftsführer ist unzuverlässig

WOOLREC Auch Betriebsleiter muss aufhören

In der Begründung der heute zugestellten Anordnung führt die Behörde aus, dass der derzeitige Geschäftsführer keine Gewähr mehr dafür bietet, dass die Anlage entsprechend der geltenden Vorschriften geführt wird. Ein Mindestmaß an Zuverlässigkeit und Gefahrenbewusstsein, wie es für die Lagerung und Behandlung gefährlicher Abfälle erforderlich ist, sei nicht erkennbar. Dies sei insbesondere durch das mutwillige Vertuschen eines Schadensfalls auf dem Betriebsgelände deutlich geworden. Die Unzuverlässigkeit des Betriebsleiters ergebe sich aus diesem Vorfall, da er selbst den Schaden angerichtet und verschwiegen habe. "Gefahrenpotenzial und Gefahrenvermeidung in Schadensfällen erfordern einen besonderen Sachverstand und entsprechendes Verantwortungsbewusstsein, den Geschäftsführer und Betriebsleiter nicht haben nachweisen können", schrieb das Regierungspräsidium am Montag.

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Die Beschreibung der charakterlichen Eigenschaften von Betreiber und Betriebsleiter zeigt, dass RP Gießen jetzt wohl wirklich gemerkt hat mit wem es da zu tun hat. Es kann einem Angst und Bange werden bei der mehr
Vorstellung, was da in den letzten 10 Jahren bei Woolrec abgegangen sein könnte.

Nie wieder aufmachen das Ding! Und wenn jetzt irgendein "Kaninchen" aus dem Hut gezaubert werden sollte - es würde sich gar nichts ändern!
Nachtigall ick hör dir trapsen!
Kaum zu glauben, dass der gleiche Lars Witteck in seiner Eigenschaft als RP nun sowohl den Geschäftsführer, als auch den Betriebsleiter die Weiterführung von Woolrec untersagt, der bis mehr
vor kurzem alles um die Giftmüllfirma wohlwollend sanktioniert hat. Sollte sich Dr. Witteck plötzlich vom Saulus zum Paulus gewandelt haben. Ich befürchte, dass sich dahinter Kalkül verbirgt. Wenn ich lese, dass "der DERZEITIGE Geschäftsführer keine Gewähr mehr dafür bietet, dass die Anlage entsprechend der geltenden Vorschriften geführt wird" höre ich doch schon, dass das nächste Führungsteam das alles viel besser macht. Herr Dr. Witteck, sollten das Ihre Pläne sein, möchte ich Ihnen im Namen vieler Menschen sagen, dass für uns nur eine dauerhafte Schließung der Firma in Frage kommt. Vorher werden wir keine Ruhe geben. Wie Sie wissen, auf uns ist Verlass!
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