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RP: Woolit ist Abfall

Kein Markt für das Recyclingprodukt vorhanden

Die RP-Abfallexperten kommen zu dem Ergebnis, dass im Fall von Woolit kein Marktwert mehr gegeben ist. Der ist jedoch mitentscheidend für die Frage, ob es sich um ein Produkt oder lediglich um Abfall handelt. Zuvor hatte die Aufsichtsbehörde das Unternehmen aufgefordert, potenzielle Abnehmer zu benennen und vertragliche Rahmenbedingungen nachzuweisen.

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So sehr ich es gut finde dass Woolrec endlich geschlossen wird, und so sehr ich hoffe dass es geschlossen BLEIBT und dass alle die für dieses Verbrechen verantwortlich sind ins Gefängnis kommen. Aber. Als ich heute in mehr
der Hessenschau den Bericht mit dem Statement von RP gesehen habe, kam mir George Orwell in den Sinn, und Animal Farm, und Napoleon. Wenn derjenige, der das alles jahrelang gedeckt hatte, und der jahrelang in zynischer Weise alle Vergehen geleugnet hat, wenn der jetzt plötzlich so tut als wäre er der Rächer der Enterbten, dann wird es mir schlecht.
Man muss sich das über der Zunge zergehen lassen: Herr Witteck hält es tatsächlich für eine Lösung, Woolrec jetzt als Abfallentsorger weiter Tiefenbacher vergiften zu lassen. Was geht im Hirn von Herrn Witteck mehr
vor?

Glaubt er, es ist weniger schlimm, wenn die Tiefenbacher durch Abfall vergiftet werden als durch ein verlogenes Recyclingprodukt? Es geht hier eben nicht um "Abfall"! Es geht um 21 Millionen Kilogramm pro Jahr, es geht um gefährlichen, krebserzeugenden Abfall mit Schwermetallen, PCBs und was noch alles drin. Der Herr Witteck sollte doch mal die Homepage der IG Tiefenbach lesen. Aber wahrscheinlich fragt er doch lieber Prof. Stefan Gäth. Der sagt ihm dann schon wie ungefährlich das alles ist.

Die Tiefenbacher sind jetzt 10 Jahre vergiftet worden, da kann man auch noch ein paar Jahre weiter machen. Der tiefenbacher Friedhof muss dann allerdings zur Sondermülldeponie umdeklariert werden.
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