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SPD fordert unabhängige Aufarbeitung des Falls Woolrec

Braunfels/Gießen (dpa/lhe). Auch zwei Jahre nach Schließung der umstrittenen Mineralfaserfirma Woolrec im mittelhessischen Braunfels sorgt der Fall weiter für Unruhe.

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chatchme, jetzt ist es sogar noch abenteuerlicher. RP behaupten in der FR, die Öllache wäre nur Zuckersirup gewesen? Seit wann war Woolrec eine Konditorei? Und wie haben die das festgestellt, ein wenig vom Boden mehr
geschleckt? Wohl bekomms. Und auf die kontaminierte Presse und den ganzen Krebsfasermüll und Dreck, der da seit einem Jahr schon gar nicht mehr sein sollte, wie RP vollmundig behauptet hat? Darüber schweigen sie sich aus beim RP. Das ist so kriminell, unglaublich.
Ich wette 100 Euro, dass ziemlich bald das RP Gießen verkündet, dass die Müllpresse nur voller Konfetti ist, die Öllache aus Kürbiskernöl besteht, oder etwas ähnliches aus der gleichen Schwachsinnskategorie!
Ich wette mehr
100 Euro, dass RP Gießen NICHT verkündet, dass sie den Hinweisen sogleich nachgegangen sind, natürlich mit Personal, das noch nie mit Woolrec zu tun gehabt hat, unangekündigt sowieso, dass sie ekelhafte Zustände bei Woolrec gefunden haben, dass sie Strafanzeige erstatten...
Wettet irgendjemand dagegen?
Wie lautete der Spruch, der samt Totenkopf lange Zeit mein Auto "ziehrte":
"Augen und Ohren fest verschliessen, das kann am besten RP Gießen".
Paßt immer noch! Danke Herr Witteck dass sie uns Bürger immer so ernst mehr
nehmen!
Wie in Chicago 1930 - wo ist Elliot Ness? Ein Unbestechlicher - rein ins RP Gießen und dort die Festplatten beschlagnahmen - und die Handyverbindungsdaten von ein paar Leuten angucken - wäre vermutlich sehr mehr
aufschlussreich.
Wahrscheinlich schickt das Rp Gießen jetzt wieder die Mitarbeiter, die wir schon lange kennen. Die werden wahrscheinlich wieder nichts sehen, so wie wir das seit Jahren kennen. Dann werden die sagen, es ist nichts, mehr
alles ist in Ordnung, alles sauber. Und wer kann das dann kontrollieren, wenn niemand sonst auf das Gelände darf? Das ist wirklich eine Sauerei. Das ist zum Verzweifeln.
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