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Schutzschirm: Schmerzhafte Schritte nötig

"Maßnahmen begründet"

Vor allem Eltern von Schulen, die geschlossen oder zusammengelegt werden sollen, sammeln Unterschriften für die Erhaltung der Grundschulen in ihren Dörfern. Dafür zeigte der Landrat jetzt Verständnis, erläuterte aber, dass die Schließung von einzelnen Schulen nicht nur Geld einspare, sondern auch die Sicherung derjenigen Schulen bedeute, denen die Kinder aus den zu schließenden Schulen zugewiesen werden.

Link zum Thema
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Das hört sich verlockend an: "Schlüpft der Kreis unter den Rettungsschirm, so bekommt er vom Land 65 Millionen Euro zur Tilgung seiner Schulden."

Aber nun hat das Land 65 Millionen Euro Schulden mehr zu begleichen. Das mehr
wird bald dazu führen, dass das Land dem Kreis und den Kommunen weniger finanzielle Mittel zu Verfügung stellt und zu noch weiteren Sparmaßnamen zwingt. Daher ist es eigentlich egal, ob wir unter den Rettungsschirm schlüpfen oder nicht. So oder so, wir werden kaputtgespart werden. Denn eins ist klar. Die Schulden werden sich nicht in Luft auflösen und wir werden sie nie und nimmer tilgen können!

Nur, dass wenn wir nicht unter den Rettungsschirm schlüpfen würden, wir noch das retten könnten, was wir jetzt sofort aufgeben. Die Grundschulen und Lenste.

Leider verstehen Bürger/innen und Politiker/innen nicht und können es auch nicht verstehen, da von denjenigen, die davon profitieren, bewusst verschleiert wird, dass unser Finanzsystem - durch das Prinzip des Zins und Zinseszins - in regelmäßigen Abständen zusammenbrechen muss. Denn Schulden können zwar zurückgezahlt werden. Aber niemals die Zinsen, die mit den Schulden einhergehen, da der Zinsanteil nicht als Geld existent ist. Nicht ohne Grund haben der christliche, der jüdische und der muslimische Glauben früher und zum Teil heute noch Zinsen verboten oder in regelmäßigen Abständen Schuldenschnitte verordnet um das Volk vor Verarmung zu schützen.

Die Erklärung dafür kann der Film, zu dem ich einen Link hier einstelle viel besser verdeutlichen als ich. Hier ist der Link: http://www.fabian-der-goldschmied.de/

Und Lösungen für dieses Problem haben Silivio Gesell und andere schon lang gefunden und sie wurden auch in Wörgel in Österreich schon erfolgreich erprobt, bis das Projekt von Staat und Banken verboten wurde. Mehr Infos gibt es dazu hier: http://www.zeit.de/2010/52/Woergl

Irgendwann kommt es zu einem Crash aber einige wenige Banken werden kräftig daran verdient haben. Und jetzt schon bezahlen dafür 90% der Bürger/innen. Deshalb; bitte, liebe Bürgerinnen und Bürger, lasst euch nicht gegeneinander aufwiegeln. Findet lieber Lösungen. Es gibt schon mehr Ideen als sich die Meisten vorstellen. Zum Beispiel:

www.minutocash.org
http://www.wissensmanufaktur.net/
http://www.transition-initiativen.de/

Und bitte, liebe Politikerinnen und Politiker, informiert euch, damit ihr euch später nichts vorwerfen müsst.
Das Thema Breitband Lahn-Dill können wir uns getrost in die Haare schmieren!!
Es war toll, dass die Bürger / Kreis einen Mangel an Unterversorgung dargelegt haben, aber passieren wird die nächsten 5 Jahre nichts.
sparen,sparen,ich kanns nicht mehr hören ! Der Kreis,die Gemeinde,das Land und der Bund, die Energieversorger, alle müssen/ wollen sparen nur der kleine deutsche Michel kann nix mehr sparen weil ihr alle uns richtig mehr
ausnehmen tut!
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