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Stadtverordnete wollen Weg freimachen für Windkraftanlagen

PARLAMENT BRAUNFELS Formfehler kippt Entscheidung für den Pachtvertrag mit Betreiberfirma / Gegner wollen einen Bürgerentscheid herbeiführen

Braunfels (msk/taf). Zumindest eine Hürde im Projekt "Windenergieanlagen in Braunfels" glaubten die Stadtverordneten am Donnerstag genommen zu haben. Sie stimmten dem Pachtvertrag mit der Betreiberfirma Wilhelm Jost GmbH & Co. KG mehrheitlich zu. Doch der Beschluss ist ungültig - wegen eines Formfehlers.

Link zum Thema
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Zum Thema Windkraftanlagen im Bereich Nähe Braunfels.
Zuerst war ich über dei Flyer erstaunt und dachte, an die
"stets gegen alles neue Gegener"
Nachdem ich mir den Vortrag von Herrn Professor Dr. Eugen Ernst agehört mehr
habe, sehe ich die Sachlage wesentlich differnzierter. Ich denke wir Braufelser Bürger sollten hier auf jeden Fall einen größeren Abstand wie die 1000 Meter zum Baugebiet fordern, sofern die Windkraftanlagen gebaut werden. Ferner wäre zu überlegen, wenn dadurch wirklich eine Wertmiderung der Grundstücke und Häuser eintritt die Gemeindeverwaltung zum Schadenersatz zu verpflichten. Grundsätzlich sind Windkraftanlagen in erster Linie ein Geschäft für die Hersteller und Betreiber, es schafft möglicherweise auch ein paar Arbeitsplätze. Langfristig betrachte ist die Nutzung der Windkraft, genau wie Solareneegie auch in Frage zu stellen. Naturabhängig können diese keine konstant verfügbare Energie erzeugen.
Energieträger, über die unsere Erde als Rohstoff verfügt werden in den
kommenden Jahren erst nutzbar, wenn dafür neue technische Entwicklungen geschaffen sind. Zum Beispiel die Nutzung von Thorium in kleinen, Regional aufgestellten Kraftwerken, die sinnvoller weise in der Erde eingelassen werden. Problematisch sind die noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke, wegen der Größe und der nicht gelösten Abfallagerung. Laut wissenschflicher Erkenntnis ist die Energierzeugung mit kleinen Thorium Kraftwerken dagegen verhälnismäßig unproblematisch.
Fazit: Alle technischen Entwicklungen sind nicht für die Ewigkeit konzipiert.
Ist der Wald für die Windkraft erst mal gerodet, kann das möglicherweise auch den Wasserhaushalt der Region beeinträchtigen, da hier schützende Waldfläche fehlt, die das Wasser speichert. Sofern sich dieses herausstellt dauert es sicher jahrzehnte diese Fehlebtscheidung wieder gutzumachen.
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