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Streit um Neustart bei Woolrec

NACH URTEIL Firma will Produktion schon bald aufnehmen, RP schließt das aus

Braunfels-Tiefenbach (gro). Darf Woolrec produzieren oder nicht? Die brennende Frage beschäftigt nicht nur Tiefenbach. Die Firma will in wenigen Wochen den Betrieb wieder aufnehmen, doch laut Regierungspräsidium (RP) ist das ausgeschlossen.

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Was sind das für Auflagen die "lediglich terminiert, nicht abgeschlossen sein" müssen. Wo bleibt da der Schutz der Bevölkerung? Davon mal abgesehen wäre die einzig Richtige Auflage die, Woolrec für immer dicht zu mehr
halten. Ich hoffe sehr, dass Herr Dr. Witteck endlich mal die Initiative ergreift und den Betrieb für immer schließt. Bisher hat er uns Tiefenbachern nur leere Versprechungen gemacht.
Herr Dr. Witteck und Frau Puttrich bitte lassen Sie die Firma Woolrec nicht mehr auf uns Tiefenbacher los!
Sie haben doch selbst gesagt, daß die skrupellos sind. Das finden wir auch! Wenn ich hier so lese, daß die mehr
tatsächlich wieder aufmachen wollen, dann wird mir richtig angst. Wie sollen wir denn leben, wenn es wieder stinkt und lärmt, und die Gifte, die man nicht sieht, sind ja noch viel schlimmer!
Oh nein! Der Herr Duchstein von Woolrec hat gerade in RTL Hessen verkündet, dass Woolrec wieder zur Normalität zurückkehren will. Oh nein, das ist die schlimmste und gemeinste aller Drohungen!!
Kinder, packt wieder die mehr
Atemmasken aus und schließt die Fenster, Woolrec kehrt zur Normalität zurück!

Ach noch etwas, Herr Duchstein, ganz so überzeugend kamen Sie aber nicht rüber! Bitte noch ein bisschen üben. Hat da etwa ein wenig Gewissen durchgeblinzelt?
Wie steht's im Bimschdings-Gesetz §5: "Genehmigungsbedürftige Anlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass zur Gewährleistung eines hohen Schutzniveaus für die Umwelt insgesamt schädliche Umwelteinwirkungen und mehr
sonstige Gefahren, erhebliche Nachteile und erhebliche Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft nicht hervorgerufen werden können."

Jemand müsste den Herren Fritsch, Duchstein und ihrem "Noti"H-D-S-N vielleicht doch mal sagen, dass die Gesetze auch für Woolrec gelten.
Alleine schon der Gedanke, Wollrec oder ein Nachfolgeunternehmen könnte die Giftfirma in Tiefenbach wieder beleben, erzeugt bei mir verständnisloses Entsetzen.
Wer solche Gedanken laut äußert hat entweder kein mehr
Gewissen, oder er kennt keinerlei Skrupel. Wahrscheinlich aber fehlt es ihm in großem Mass an beidem.
Eine Firma mit einer solchen Vorgeschichte sollte sich voller Demut, für all das von ihr verursachte Leid und Unrecht schämen und nicht vom Täter zum Opfer mutieren.
Da der RP in Gießen in großem Ausmass von Fritsch und Konsorten getäuscht und vorgeführt wurde, erhoffe ich von Herrn Dr. Witteck, dass er uns mit seiner Behörde vor solch apokalyptischen Anmaßungen schützt.
Wie dürfen nicht vergessen, dass Woolrec vor den chemischen Giften (PCB, Dioxin, und viele andere) die Bürger jahrzehntelang mit den hoch krebserzeugenden Fasern und Feinstäuben aus den künstlichen Mineralwollen vergiftet hat.
Hier besteht ein großer, zumindest moralischer Bedarf an Wiedergutmachung.
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