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Und weiter wird täglich gewendet

B 277 Bodenschwelle und Warnbaken halten von verbotswidrigem Verhalten nicht ab

Sinn/Herborn. Fünf Warnbaken und eine Bodenschwelle zwischen Beschleunigungsstreifen und Bundesstraße: Das soll seit dem vergangenen Freitag Verkehrsteilnehmer zwischen Herborn und Sinn davon abhalten, von der Autobahnzubringer-Abfahrt verbotswidrig quer über zwei Spuren der B 277 nach links zu wenden - tut es aber nicht, wie die Redaktion beobachtet hat.

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Liebe Redaktion:

Mit der Zuordnung der Artikel zu Regionen komme ich nicht ganz zurecht ...

"Region Dillenburg" wäre wohl angebrachter als "Region Wetzlar".

Dem Ort zugeordnet wäre wohl "Herborn" richtig.

Nicht mehr
genug: Nachdem der Artikel aus der "Headline" verschwunden ist, taucht er weder in der chronologischen Übersicht der beiden Regionen, noch unter "Herborn" auf. Scheint mir ein systematischer Fehler zu sein, weil mir das schon mehrmals aufgefallen ist...
Da die Maßnahmen im Bereich der Anschlussstelle offensichtlich nicht ausreichend sind, sollte die gesamte Anschlusstelle der A45 und die betroffenen Zubringer gesperrt werden. PKW kann man über die andere Herborner mehr
Anschlusstelle umleiten, LKW über Dillenburg...
Ich für meinen Teil umfahre die Strecke mittlerweile. Die ohnehin schon sehr kurze Beschleunigungsspur wurde so noch weiter verkürzt und das überfordert offensichtlich viele Fahrer. Ich musste dort am Dienstag morgen mehr
ordentlich auf die Bremse treten weil jemand mit 40 km/h auf die B277 aufgefahren ist. Die meisten bremsen einfach so weit ab und entscheiden sich in der letzten Sekunde dann doch noch raus zu ziehen. Und ich fahre an dieser Stelle schon nicht mehr schneller wie 70/80 km/h, und noch langsamer wenn ich sehe das ein Fahrzeug von dieser Spur auf die B277 auffahren will. Ich habe nämlich keine Lust irgendwann selbst Opfer von einer "Ich wende mal schnell" Schnappsidee zu werden.
Einfach mal nur einen Tag lang dort einen Polizisten in Zivil abstellen. Alles schön zur Anzeige bringen und irgendwann merken die Leute das man es besser nicht macht. Muss denn immer erst alles im eigenen Geldbeutel mehr
weh tun, oder ein Menschenleben "geopfert" werden bis wirklich was getan wird? Hier handeln meiner Meinung nach die zuständigen Behörden ebenso fahrlässig wie besagte Autofahrer.

Ein Schild aufstellen? Das ich nicht lache... Funktioniert bei den Ampelanlagen auf der B277 ja auch super gut wo es Linksabbiegern untersagt ist direkt auf die Gegenfahrbahn zu wenden.

Wie gesagt: Beste Möglichkeit eine Polizeistreife dort abzustellen. Das spühlt Geld in die Kassen, vielleicht wird dann die Brücke schneller fertig. :P Und ja, der letzte Satz war ironisch gemeint, nur für den Fall...
@admin et al.:

Natürlich bin ich mir bewusst, dass nach der binären, mathematischen Logik ein weiteres Verbot(-sschild) etwas Verbotenes nicht "noch verbotener" machen kann.

Dies ist eher im Bereich Mengenlehre und mehr
Statistik anzusiedeln ...

Von der Menge an Autofahrern, die die Intention zum Wenden haben, wird ein Teil der potentiellen Wender durch die durchgezogene Linie abgeschreckt. Ein anderer Teil (die "Restmenge") eben noch nicht.

Wenn von dieser Restmenge ein weiterer Teil durch ein "Wenden verboten"-Schild abgeschreckt wird, so sollte dies nur positiv zu werten sein...

Insofern deckt sich meine Logik (ausnahmsweise...) mal mit derjenigen der Behörden, die mit Warnbaken etc. den gleichen Effekt erzielen wollen ...

Dass eine endgültige Lösung (Neue Brücke, besser: ein Kreisel) gefunden werden muss, ist klar ...
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