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Ursachen der Flucht bekämpfen

FLÜCHTLINGE Landrat Schuster sieht im Zuzug auch Chancen für überalternde Region

WETZLAR Die Bekämpfung der Fluchtursachen ist nach Meinung von Experten die derzeit wichtigste Aufgabe. Bei einem Forum der SPD zur Flüchtlingsfrage ließ Landrat Wolfgang Schuster durchblicken, dass er durch den neuerlichen Zuzug auch Chancen für die Region sehe.

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Fluchtursachen bekämpfen reicht leider nicht aus, kann aber ein Beitrag zur Lösung sein. Was versteht unser Landrat aber darunter, dies wird in dem Beitrag leider nicht konkret vermittelt. Mittelfristig sieht er Chancen mehr
für unsere Region? Die Aussage:"Der demografische Wandel macht mir mehr Kopfzerbrechen als die Flüchtlinge", kann man unter den gegenwärtigen Zuständen kritisch betrachten. Es war Merkel, die mit ihrer Willkommens­politik den Ausschlag für das Chaos gab. Ihre Einladung an die Migranten vor ein paar
Wochen setzte das deutsche Asylrecht faktisch ausser Kraft. Unter dieser Ansage leidet die Grenzpolizei, die sinnlose Kontrollen durch­führen muss. Die Migranten bleiben ohnehin. Das Grundproblem ist seit Monaten das glei­che
Die EU­Staaten weigern sich, zwischen echten, persönlich an Leib und Leben bedroh­ten Asylberechtigten, vorübergehend schutz­bedürftigen Kriegsvertriebenen und illegalen
Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden. Das Dubliner Abkommen ist Vergangenheit. Die sicheren europäischen Staaten dürfen die «Flüchtlinge» weiterhin durch­
winken, sofern sie ihren Nachbarstaat darüber informieren.Anstatt die Grenzen gegen die Illegalen zu
schliessen, vergrössert die EU ihre Aufnahme­kapazitäten. Entlang der Balkanroute sollen Lager und Unterkünfte ausgebaut werden. Das Angebot wird die Nachfrage weiter verstärken. Wenn man die deutschen Aussengrenzen nicht schützen kann, wie kann man dann europäische Aussengrenzen schützen?Die «faire Verteilung der Flüchtlinge in der EU» ist irreal. Kein Partnerland – nicht einmal mehr Schweden – ist bereit, Deutschland einen
nennenswerten Teil der Lasten abzunehmen,
die es sich durch seine Politik der offenen Grenzen
selbst eingehandelt hat. Das «Angehen der Fluchtursachen» verweist vollends ins Utopische: Die zentralen Ursachen für die Fluchtbewegungen aus Afrika und Vorderasien liegen in der Kombination von Entwicklungsrückstand, Bevölkerungsexplosion und schlechter Regierungspraxis
Westliche Entwicklungspolitik scheitert seit siebzig Jahren daran, diese Verhältnisse von aussen zu ändern. Auch muss der Bürgerkrieg, der wirksam von aussen geschlichtet werden kann, erst noch erfunden werden. Fakten sind besser als Politsprüche und meine Mitbürger sind nicht doof.
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