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Was zählt, sind Motivation und Sprache

BESCHÄFTIGUNG Firmen aus Wetzlar und Umgebung stehen Flüchtlingen positiv gegenüber

WETZLAR/BRAUNFELS/HÜTTENBERG Noch sind wenige Flüchtlinge in der Arbeitswelt angekommen, doch in den Köpfen regionaler Unternehmen sind sie längst präsent. Diese Zeitung hat nach der Haltung gegenüber Flüchtlingen in verschiedenen Branchen gefragt.

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Ja, da kann ich Ihnen nur zustimmen JohnSire. Wir werden nur noch an der Nase rumgeführt - das ist noch gelinde ausgedrückt. Und noch immer glaubem viele Menschen diesen Schwachsinn, den die Politiker und die Medien uns mehr
vorsetzen.
Es gibt sogar Bürgermeister die uns glauben machen wollen wir brauchen den Zuzug von Flüchtlingen auch als Chance zu begreifen, dem Bevölkerungswandel mit der Alterung und dem Schrumpfen der ansässigen Bevölkerung entgegenzuwirken. Ich musste feststellen als sich den Artikel las, dass ich doch voriges Jahr richtig gewählt habe.
Was außerdem zählt, ist die Bereitschaft, für wenig Geld zu arbeiten. Auf die Art landen Gewinne "oben" und Kosten werden wie so oft sozialisiert.
Das ist ja wirklich schön, dass die Wirtschaft endlich gute Arbeiter bekommt. Hauptsächlich die Handwerksbetriebe wie Bäckerei und Frieseur. Da kann man die Menschen so richtig ausnehmen. Diese Berufe sind schlecht mehr
bezahlt und haben kein gutes Niveau, aus diesem Grund wollen die jungen Leute solch einen Beruf nicht mehr erlernen. Nur die Chefs provitieren - nicht die Arbeiter. Die Gesellen behandlen die Lehrlinge oft unter aller Würde, die Chefs lassen es zu, oder sind überhaupt nicht in der Bäckerei, an der Basis. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Wie der letzte Dreck wird man behandlet. 5 Bäckereindurfte ich kennen lernen, eine wie die andere, keine besser. Wer auf seine Rechte verharrt, wird gemobbt -bei der
Handwerkskammer bekommt man auch kein Recht, eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus. Es waren bittere Erfahrungen.
Man darf putzen Bleche sauber machen u.s.w.- wenn man Glück hat - lernt man auch mal was vom Handwerk. Zumindest in der Berufsschule bekommt man etwas Einblick.
Der Eritreer hat am 7. Januar das orthodoxe Weihnachtsfest gefeiert. Muslime feiern kein Weihnachten.
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