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Wolter soll Esch ablösen

Aßlar (gh). Die Aßlarer SPD geht mit einem eigenen Kandidaten in das Rennen um das Bürgermeisteramt in Aßlar.

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Also wir aus Herborn sind froh wenn wir Uwe Wolter los sind. Insbesondere nachdem die SPD Federführend bei der Schließung des Schwimmbads war. Wir sind froh wenn er wegbefördert wird. Als Außenstehender hat er einen mehr
objektiven Blick für die gegebenheiten und kann etwas gegen das Kirchturmdenken machen.
Ich sehe das ähnlich wie Herr Hirsch,
es passt einfach nicht einen Handel wie beim Fußball zu machen.
Gibt es denn bei der Partei keinen Ortsansässigen, der für dieses Amt in Frage kommt ?
Ich kann mit einem ortsfremden mehr
als Bürgermeister nichts anfangen.
Da geht es der Partei eher darum, so viele wie möglich unter zu bringen.
Die, die Wolter in Aßlar wählen, wählen die SPD und nicht die Person.
Welcher Partei der Bürgermeister gesonnen ist oder auch parteilos,
währe mir als Wähler nicht wichtig.
Er sollte aus dem Ort kommen und nicht von Irgendwo .
Aber hallo,
Harri sicher ist dieser "Tourismus" nicht des Rätsels Lösung.
Aber etwas frischer Wind wird Asslar nach der Regentschaft
von Herrn Esch sicher gut tun. Leistungen wie sie z.B. ein
Erwin Debus hier vollbracht mehr
hat, kann er nicht vorweisen !
Es wird einfach Zeit für einen Wechsel und wollte da nicht
erst kürzlich jemand nach WZ auf einen vierten Posten wechseln ..... ?
Fragt herzlichst
Udo Reuschling
(Heimatschriftsteller + Hoawwerbällerr)
Roland Esch macht seine Arbeit als Bürgermeister in Aßlar seit vielen Jahren vergleichsweise gut. Ohne jegliche Bewertung erscheint eine weitere Kandidatur aber nicht schlecht.
Unangemessen und verächtlich erscheint mehr
jedoch dieser immer häufiger werdende »Pöstchen-Tourismus«, z. B. bei Bürgermeisterterkandidaten. Es mag doch bitte gerne jeder, der sich dazu berufen fühlt, in seiner Heimatgemeinde oder Heimatstadt seinen Hut in den Ring werfen, wo er Strukturen, Land und Leute kennt, und wo er vorzugsweise vielleicht sogar aufgewachsen ist. Aber was soll die Kandidatur dort, wo der Kandidat erstmal nix von seinen potentiellen Wählern und deren Heimat weiß, und umgekehrt? Kann es einem Pöstchen-Touristen wirklich um das Gemeinwohl gehen......, oder ist es letztlich nur das Ego? Dabei ist es egal, ob der Kandidat Uwe Wolter heißt, ob es Christoph Zörb war, der es neben Rabenau auch noch in Greifenstein versuchte, oder ob es sonstjemand ist.
Wer gut ist, und dem Gemeinwohl dienen will (gerne auch vorbildlich und weniger eigennützig), dem wünsche ich von Herzen die Kandidatur in seiner Heimatgemeinde. Den beschriebenen Tourismus lehne ich allerdings ab.
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