Lesezeit für diesen Artikel (194 Wörter): 50 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE.

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL.

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

25,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,80 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Woolrec: AKW-Abfall kam auch aus Biblis

Überraschung im Umweltausschuss

Braunfels/Wiesbaden (gro). Die Entsorgungsfirma Woolrec hat auch Abfälle aus dem AKW Biblis verarbeitet.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2013
Woolrec behauptet jahrelang mit seinem Gutachter, Professor Stefan Gäth, dass es ein unschädliches Produkt herstellt. LANUV in NRW und andere Institute stellen nach Jahren fest: Das "Produkt" ist voller freier mehr
krebserzeugender Mineralfasern, enthält PCB und Dioxine, ist einfach Sondermüll. Warum wurde dieses Produkt-Märchen eigentlich so lange geglaubt?!!!
Woolrec hat jahrelang gegen Vorschriften verstoßen, hat verschleiert und getäuscht. Und jetzt schon wieder: Woolrec behauptet, sie hätten nur Atommüll aus Stade angenommen. Jetzt stellt sich raus, auch aus Biblis. Wer soll da noch was glauben? Ich bin froh, dass Woolrec jetzt endgültig dicht ist. Wer war aber verantwortlich dafür, dass so ein Betrieb so lange laufen durfte? Es wird Zeit, dass diese Leute auch dafür gerade stehen müssen!!
http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-RP-Aus-fuer-Woolrec-besiegelt-_arid,85973.html

Macht der Artikel mich jetzt zum Insider oder wo waren Sie am 04.02 diesen Jahres als das "Aus für die Woolrec" mehr
besiegelt wurde?!

Wenn Sie meinen Artikel lesen,auf ihren Tablets oder PC´s ,hauen sie sich dann aufs Bein vor Freude, weil ich ein Insider sein könnte?

Ich bin manchmal zutiefst erschüttert wer hier schon alles als Insider tituliert wurde,was mich fragen lässt:Wieviele Mitarbeiter wohl bei Woolrec gearbeitet haben müssen,wenn das alles Insider sind?!"

Da das "Aus" besiegelt worden sein soll,spreche ich in der Vergangenheitsform was Woolrec betrifft ,meine Herren.
Für so einen kleines Unternehmen hat Woolrec ganz schön viel Gift in die Welt gesetzt.

Aber was ich Sie eigentlich fragen wollte, lieber Herr Philosoph: wollen Sie uns mit Ihren neuesten Zeilen mitteilen, dass nach mehr
Ihrer kompetenten Einschätzung die ganze Branche korrupt und verderbt ist? Aha.

Und warum sprechen Sie von Woolrec in der Vergangenheitsform? Wissen Sie als Insider etwas, das wir nicht wissen? Nix mehr mit Neustart, nix mehr mit Expansion an fünf Standorten? Ist nicht schlimm, hat ja sowieso keiner geglaubt.

Aber warum: Woolrec "war"?

Sehen Sie bereits das Gespenst der Insolvenz, wie es mit gichtigen Fingern versucht, an das Hallentor zu klopfen? „Vorsicht, liebe Insolvenz, bloß nicht zu fest klopfen, sonst stürzt alles ein!“ ---

Das "war", das "war", das dürfte nicht nur die Woolrec-Gläubiger brennend interessieren. Sondern auch den RP Gießen, der sich dann Gedanken um die Kosten für die Sanierung des von ihm mitverschuldeten Umweltdesasters machen müsste. Nicht wahr, Herr Philosoph?
Charly80 hat sich garade über seine infantile Art Dinge zu interpretieren ins Aus geschossen.Karneval tut nicht jeden gut. Aber richtig gesehen hat es Inkognito.Woolrec war ein kleines Unternehmen,es gibt ganz andere mehr
Kaliber.
Aber, aber, liebes Inkognito, was sagen Sie denn da für schlimme Sachen?

Nagut, dass die Verantwortlichen bei Woolrec das Volk vera....t und verraten haben, darüber dürfte mittlerweile allgemeines Einverständnis mehr
herrschen.

Aber dass die auch Richter und Politiker gekauft haben sollen, das ist schon ziemlich starker Tobak. Aber gut, wenn Sie das sagen, Sie müssen es ja wissen.

Aber: dass bei dieser Firma nur Vergewaltiger und Pädophile tätig sind...also wissen sie, liebes Inkognito, nein wirklich, das kann ich Ihnen nicht ganz glauben.

Auch wenn noch so viele falsche Hebel an den falschen Menschen hebeln sollten.
Mehr aus Region Wetzlar