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Woolrec: Der Streit geht weiter

Wiesbaden/Braunfels-Tiefenbach (gro/dpa). Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht im Umfeld der umstrittenen Faserfirma Woolrec keine Gesundheitsgefahren durch Schadstoffe in Obst und Gemüse. Das teilte das hessische Umweltministerium am Mittwoch in Wiesbaden mit.

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Schon interessant wer vom RP immer diese Pressemitteilungen verfasst. Wenn man die Beurteilung des BfR gelesen hat, weiß man das sie eine ganz andere Sprache spricht. "Unnötige Dioxinfreisetzungen sind zu vermeiden." mehr
Unnötiger geht es schon gar nicht mehr. Wenn nicht immer ein oder zwei Augen bei den ganzen Genehmigungen für woolrec zugedrückt worden wären, dann hätten wir diese ganzen Probleme nicht! Unser Dorf ist keine Sondermülldeponie!!!!!
Man kriegt immer die Antwort auf die Frage die man gestellt hat. Das BfR hat nicht gesagt, dass das alles unbedenklich ist. Man muss den Text mal lesen, und nicht nur die Behauptungen des LHL.

"Wahrscheinlich" kriege mehr
ich jetzt keinen Dioxin-Krebs, soso. Und "wahrscheinlich" auch keinen Krebsfaser-Krebs? Und "wahrscheinlich" auch keinen Schwermetall-Krebs? Und "wahrscheinlich" auch keinen Atomkraftwerksmüll-Krebs?

Aber ganz sicher kriege ich die Krise wenn ich das RP-Statement lese. Jetzt haut es auf die Woolrec-Opfer ein. Der einzige der sich seit Jahren profilieren will ist der Chef dieser Behörde, der fühlt sich ja zu Höherem berufen. Und da passt der Woolrec-Skandal so ganz und gar nicht ins Konzept, vor allem die Tiefenbacher Bürgerinitiative ist da einfach lästig.
Das BfR sagt ganz deutlich, dass unnötige Belastungen mit dem Supergift Dioxin nicht zu tolerieren sind.
Die Halle bei Woolrec ist voll von Dioxin. Ist denn eine dioxinverbreitende Sondermüllfirma im Wohngebiet absolut mehr
nötig? Für die, die damit Geld machen, schon. Aber zählt die Geldmacherei eines einzelnen mehr als die Gesundheit eines ganzen Dorfes?
Das BfR sagt ganz klar, NEIN!
Hollywood-Reif was Tiefenbach da inszeniert hat.
Produzent ein ehemaliger Landrat, das Drehbuch führte die lokale, schreibende Zunft, die Regie führte der Hessische Rundfunk, welcher alles gesendet hat, was ihm mehr
zugetragen wurde.
Alleine den Ruf einer Firma, schlimmer noch, einer Privatperson zu zerstören, das ist schwer. Aber zusammen habt ihr Stärke gezeigt!
Wieso schafft es das RP Gießen immer, den guten Eindruck seines Chefs zunichte zu machen? Angst und Schrecken hat nicht der besonnene und gründliche Gutachter Dr. Gebhardt in Tiefenbach verbreitet, sondern die Firma mehr
Woolrec und so mancher RP-Mitarbeiter, der jahrelang sein übles Spiel machte.

Ich finde es auch richtig peinlich und schäbig für eine Behörde, daß von ihnen jetzt Pressemeldungen kommen, die klingen, als hätte sie die Firma Woolrec gemacht. Solche billigen und gemeinen Vorwürfe! Das ist wirklich ein Stil, der sich für eine Behörde nicht gehört. Vor allem nicht, wenn man das lesen muß, was in den Akten vom RP Gießen steht. Herr Eckert hat das ja in der Frankfurter Rundschau so eindeutig beschrieben, hier muß ich dem Herrn Deifebaecher recht geben, das passt leider wirklich.
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