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Woolrec: Die Fristen laufen

GERICHT Verteidiger sollen erst Stellung nehmen
Firma Woolrec

Braunfels/Gießen (gro). Es wird mindestens bis zum Frühjahr dauern, bis das Landgericht Gießen entschieden hat, ob dem früheren Woolrec-Chef Edwin Fritsch und seinem Gutachter Professor Stefan Gäth der Prozess gemacht wird.

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Da gehören noch ein paar andere auf die Anklagebank. Die das Verbrechen erst möglich gemacht haben. Hoffentlich kommt das alles raus.
Ganze Gebirge an Giftmüll wurden jahrelang nach Tiefenbach gebracht und in einer heruntergewirtschafteten Bruchbude geschreddert, 10 Meter neben unseren Gärten. Das ganze Trauerspiel wurde dann als „innovativ“ und mehr
„neuester Stand der Technik“ verkauft, kaum zu glauben, aber wahr, viele haben es geglaubt! Wir Bürger, die wohl oder übel mit ansehen mussten, was sich da in Wirklichkeit abspielte, wurden auf die arroganteste Weise von der Behörde RP Gießen verschaukelt und hingehalten. Wenn die Staatsanwaltschaft nicht so genau hingeschaut und ermittelt hätte und wenn die Medien nicht die Wahrheit aufgedeckt hätten – der Alptraum würde jetzt noch weiter gehen. Wir hoffen hier alle, dass die Verantwortlichen nun auch ihre gerechte Strafe erhalten!
Ich vertraue hier auf die Unabhängigkeit des Gerichts. Und wenn Woolrec kein besonders schwerer Fall ist, dann kann man das Umweltstrafrecht eigentlich gleich ganz vergessen.
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