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Woolrec geht in Berufung

Das Gericht hatte dessen Eilantrag gegen den Bescheid des Regierungspräsidiums (RP) abgelehnt. Das Tiefenbacher Unternehmen ist somit nun auch laut Gericht verpflichtet, das von ihr aus Mineralfaserabfällen hergestellte Woolit von einem Betriebsgelände in Olfen (Nordrhein-Westfalen) zu entfernen, es als Abfall zu entsorgen und die Kosten von 180 000 Euro zu tragen. Woolit, das laut Firma als Zuschlagsstoff für die Ziegelindustrie dienen soll, wurde laut RP für Olfen nach einer Rezeptur hergestellt, die nicht genehmigt war. In Olfen seien Fasern freigesetzt worden, so das Gericht.

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Unglaublich und unfassbar, dass Woolrec jetzt der Ziegelei die Schuld geben will, dass das Woolit Krebsfasern freisetzt. Obwohl Woolrec seit mindestens 5 Jahren zu wenig Bindemittel in sein Woolit eingemischt hat! mehr


Irgendwie kann man nur noch den Kopf schütteln.
Das geht alles auf Kosten der Tiefenbacher! Das wir krank werden scheint RP egal zu sein. Hauptsache auf dem Papier sieht alles toll aus!
Wann hat dieser Krebsfaser-Spuk endlich ein Ende, in Tiefenbach, Olfen und überhaupt?
Gibt es denn im RP Gießen niemanden der 1 und 1 zusammenzählen kann? Wenn das Giftzeugs in Olfen Krebsfasern freisetzt, dann setzt auch das Giftzeugs in Tiefenbach Krebsfasern frei, ist das so schwer zu kapieren? Und mehr
hört endlich auf, die Behauptungen von dem dubiosen Woolrec-Gutachter nachzuplappern: das hat mit der Wahrheit nichts zu tun. Wir Tiefenbacher wollen nicht weiter vergiftet werden. Macht endlich diesen Laden zu!
Das war ja zu erwarten. Ohne Firmen wie Woolrec hätten wir wahrscheinlich nur halb soviel Anwälte. In diesem Jahr wurde der Öffentlichkeit schon oft demonstriert, dass die Behauptungen von Woolrec nicht viel mit der mehr
Realität zu tun haben.

Was jetzt wie ein totaler Realitätsverlust wirkt, hat Methode: jeder Tag an dem in dieser Klitsche Giftmüll angeliefert und geschreddert werden kann ist bares Geld wert. Und da sind ein paar Euro für die Anwälte locker drin.
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