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Vom Schelderwald bis zur Salzböde

150 Jahre Eisenbahn in der Region / Serie Teil 2: Die Nebenstrecken entstehen
Winterfahrt: Ein Schienenbus hat in den 80er Jahren auf der Strecke durch den Schelderwald den Bahnhof Herrnberg passier

Die Scheldebahn: Links und rechts der Schelde standen einige große Gruben dicht zusammen im Abbau. Diese zu erschließen, war der Zweck der ersten von Dillenburg abzweigenden Nebenstrecke, deren Endstation fast vier Jahrzehnte lang - bezeichnenderweise - "Nikolausstollen" heißen sollte. In unmittelbarer Nähe waren einige hundert Bergleute beschäftigt, auf den Zechen "Königszug", "Stillingseisenzug" und "Friedrichszug". In Oberscheld zweigten zwei mehrere hundert Meter lange Stichgleise ab, die die Gruben "Prinzkessel" und "Auguststollen" anbanden.

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  • Dampf-Schau: Im Juni 1970 stellte sich das Bahnbetriebswerk Dillenburg mit einem Tag der offenen Tür vor.(Foto: Archiv H Als die Schienen ins Dilltal kamen