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An den Lahn-Dill-Kliniken ist "Stellenabbau keine Lösung"

Geschäftsführer Richard Kreutzer redet im Interview über Zukunft des Gesundheitsversorgers
Die Lahn-Dill-Kliniken mit ihren Standorten in Dillenburg, Braunfels und Wetzlar (Foto) wollen weiter Mitarbeiter einste

{element}Vom Dach des Wetzlarer Klinikums reicht der Blick bis nach Gießen. Dort will das privatisierte Uniklinikum Gießen-Marburg bis 2013 rund 500 Stellen abbauen, um - so die Argumentation - in den von der Politik vorgegebenen Rahmenbedingungen auch in Zukunft wirtschaftlich arbeiten zu können. Müssen die Lahn-Dill-Kliniken bald einen vergleichbaren Schritt gehen?

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