"Der Tatort wird uns alle überleben"

INTERVIEW Experte François Werner spricht über die Krimireihe, deren Entwicklung und gängige Irrtümer

Ein echter Experte: François Werner gründete vor 19 Jahren die Internetseite Tatort-Fundus. (Foto: Anspach/dpa)

Der 43-Jährige wurde in England geboren und wuchs in Hamburg auf. Später studierte er in Gießen Ernährungswissenschaften. Bereits während seines Studiums entstand die Internetseite tatort-fundus.de, auf deren Inhalte nicht nur Fans zurückgreifen. Werner arbeitet als Fachredakteur in einem Heidelberger Wissenschaftsverlag. Diese Zeitung hat zum „Tatort“-Jubiläum mit dem Experten gesprochen. 

Herr Werner, seit wann haben Sie eine solche Leidenschaft für den „Tatort“?

François Werner: Ich habe schon als kleiner Junge eine Faszination für Krimis gehabt. Und damals viele Krimis von Wolfgang Ecke „zum Selberlösen“ gelesen. Ich habe dann als Schuljunge auch angefangen, die Krimis im ZDF-Vorabendfernsehen zu schauen und die habe ich im wahrsten Sinne des Wortes auch verschlungen. So bin ich dann schließlich beim „Tatort“ gelandet. Diese Leidenschaft habe ich also jetzt schon gut 35 Jahre. 

Haben Sie tatsächlich alle „Tatort“-Folgen gesehen?

Werner: Ja. Alle 1013 Folgen. Wir feiern am 13. November eigentlich den 1013. „Tatort“. 

Sie haben anscheinend andere Zahlen als die ARD, wie kommt es dazu?

Werner: Es gibt 13 Folgen, die sind in den 80er Jahren mal in Österreich produziert worden. Das sind auch ganz normale und ganz offizielle „Tatorte". Sie sind aber nicht in Deutschland erstgesendet worden. Das ist der feine Unterschied, deshalb zählt die ARD die nicht mit. Aber der „Tatort“ ist ja eine Gemeinschaftsproduktion von ARD und ORF und insofern ist es für uns nur folgerichtig, auch die ORF-Produktionen nicht unter den Teppich zu kehren. Bei den Folgeübersichten auf unserer Seite halten wir uns aber an die ARD-Zählung. Wir wollen da jetzt kein größeres Kuddelmuddel erzeugen. 

Ein guter Zeitpunkt, einmal über „Tatort“-Irrtümer zu sprechen. Können Sie uns einige nennen?

Werner: Ja, es gibt Irrtümer um den „Tatort“, die sich hartnäckig halten, da könnte man eine ganze Liste machen. Beispielsweise, dass die Aufklärungsquote bei 100 Prozent liegt oder dass es in jedem „Tatort“ eine Leiche gibt. Das ist nicht richtig. Es gibt 21 „Tatorte", da gibt es keine Leiche. Ein weiterer Irrtum ist, dass „Tatorte“ immer Mordermittlungen sind. Das hat sich so jetzt ergeben, aber das Konzept sieht das nicht explizit vor. Es gibt auch Entführungsfälle oder Schmuggelfälle, denken wir z.B. an den beliebten Zollfahnder Kressin oder die Spionage-“Tatorte" mit dem Militärischen Abschirmdienst (MAD). Oder vor 14 Tagen, als die Münchner Ermittler den Täter nicht fassen konnten. Das war kein Novum, wie überall zu lesen war. Es gab schon einige Fälle davor, wo der Täter nicht dingfest gemacht wurde. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. 

Welche „Tatort“-Folge ist Ihre Lieblingsfolge?

Werner: Das ist schwer zu sagen, weil es viele sehr gute Folgen gibt. Es wechselt bei mir auch immer mal wieder. Derzeit ist Folge 58, der „Tatort: Kurzschluss“ von 1975, die für mich beste Folge. 

Sollten sich auch unsere Leser diesen „Tatort“ einmal anschauen?

Werner (begeistert): Unbedingt, unbedingt! Da können die Leser mal sehen, wie man eine im Prinzip recht einfache Geschichte spannend inszeniert, ohne Langeweile, ohne Länge. Es geht da schlicht und ergreifend um einen Banküberfall. Das ist aber hochspannend erzählt. Die Folge ist auch hochkarätig besetzt. Sie ist von der Erzählform natürlich etwas langsamer und daher nicht mehr mit den Filmgewohnheiten von heute zu gucken. Dafür ist es eine Kriminalgeschichte ohne Schnörkel. Einfach ein Klassiker. 

Wie hat sich die Reihe Ihrer Meinung nach im Laufe der Zeit verändert?

Werner: Der „Tatort“ ist immer mit der Zeit gegangen und hat sich der Zeit angepasst. Das gilt nicht nur für die Themen. Jedes gesellschaftliche Thema, jedes Milieu, jede Berufsgruppe findet sich im Prinzip im „Tatort“ wieder. Das letzte große Thema war übrigens der Linksextremismus, den gab es erst 2002 im „Tatort“. Das war bis dahin so die große Lücke, da haben sich die Macher in den 70er und 80ern nicht rangetraut. Obwohl das ja ein Thema der damaligen Zeit war. 

Es haben sich aber nicht nur die Themen gewandelt?

Werner: Filmisch hat sich der „Tatort“ natürlich auch stark verändert. Die Erzählform, die Schnitte sind viel schneller, viel moderner geworden. Zwischendurch gab es viele Experimente und Entwicklungen, beispielsweise, dass der „Tatort“ einen cineastischen Anspruch hatte, wie in „Frau Bu lacht“. Was sich auch verändert hat, ist die Struktur der Polizei. Die ist immer wieder gut abgebildet worden. So hat im „Tatort“ Ende der 70er auch endlich die erste Frau als Kommissarin ermittelt. Das ist übrigens auch der Grund, warum wir bei dem Jubiläums-“Tatort“ jetzt auch eine Ermittlerin sehen. Der NDR wollte nicht nur die Veränderung innerhalb Deutschlands zeigen, sondern auch die innerhalb der Polizei und welche Rolle die Frau dort heute hat. 1970 konnte man ja nicht so einfach durchs geteilte Deutschland fahren, heute ist das möglich – aber eben unter geänderten Vorzeichen. 1970 fuhr Trimmel als Ermittler mit seiner Weltkriegsvergangenheit durch geteilte Deutschland, heute ist es ein Taxifahrer, der aus dem Afghanistankrieg kommt und auch seine Kriegserfahrung mit sich rumschleppt. Frauen waren 1970 bei der Fernsehpolizei noch undenkbar, hier hat sich im „Tatort“ seitdem viel getan. Deshalb war die Folge als Frauen-„Tatort“ mit Maria Furtwängler angedacht und Axel Milberg wurde ihr dann an die Seite gestellt, weil man eine Geschichte von zwei Kommissaren erzählen wollte. Aber eigentlich war die Idee zu zeigen, wie sich die Rolle der Frau bei der Polizei und wie sich Deutschland in 46 Jahren verändert hat. Als Kontrast zum ersten „Tatort“, der ja denselben Titel trägt: „Taxi nach Leipzig“. 

Was halten Sie von den sogenannten „Sonderteams“, beispielsweise aus Weimar?

Werner: Das „Tatort“-Konzept verträgt es gut. Das Weimarer Team ist ja mittlerweile ein ganz normales Team. Es ermittelt zweimal im Jahr, wie andere auch, war aber mal als Event-„Tatort“ angedacht. So ein Event finde ich auch in Ordnung. Das ist ein Farbklecks im „Tatort“-Kosmos sozusagen. Was mich und viele andere Fans stört ist, dass es mittlerweile 22 Teams, Ermittler oder Ermittlergruppen gibt. Das ist ein bisschen unübersichtlich und inflationär und hat zur Folge, dass jedes Ermittlerteam besonders schillernd daherkommen muss, weil es sich gegen die anderen 21 abgrenzen muss. Die Folge ist, dass viele „Tatorte" sehr speziell, sehr exotisch daherkommen und da vermisse ich manchmal die klassische, einfache Kriminalgeschichte ohne viel Ermittlergedöns und psychische Beeinträchtigung. Der alte, ganz klassische Krimi wird immer seltener bedient. 

Es gibt viele Kritiker, wie Til Schweiger, die sagen, der „Tatort“ brauche ein neues Konzept...

Werner: Das hätte ich auch gesagt, um Aufmerksamkeit zu bekommen und um mal wieder die Leute zu provozieren. Nein, der „Tatort“ braucht kein neues Konzept. Völliger Käse! Das Konzept ist super. Das beweist es ja seit 46 Jahren. Es ist mit der Zeit gegangen, dehnbar und hat nur wenige Grenzen. Und genau unter diesem Dach sind ja überhaupt solche Folgen wie aus Hamburg mit Schweiger oder aus Weimar mit Nora Tschirner und Christian Ulmen möglich. Der „Tatort“ ist lebendiger denn je. 

Finden Sie denn die neuen „Tatorte“ besser als die alten?

Werner (energisch): Nein, ganz und gar nicht! Ich bin ein großer Liebhaber der „Tatorte" aus den 70er- und 80er Jahren. Ich mag den „Tatort“ heute auch, aber mein Herz schlägt für die alten Kamellen. Da haben mir die Geschichten besser gefallen und wie sie erzählt wurden - langsamer, aber auch mit mehr Tiefgang und weniger privates Gedöns der Ermittler. Das nimmt heute so viel breiten Raum ein, dass es mich wirklich stört, denn es rückt die Kriminalgeschichte, die Logik in den Hintergrund. 

Können Sie ein Beispiel nennen?

Werner: Diese Klamauk-„Tatorte" aus Münster, die sind schön und sie sind gute Unterhaltung. Meines Erachtens aber überhaupt keine Krimis. Die strotzen vor Logik-Fehlern. Ich sage immer: Mehr Komik, wenig Logik. Ich steh auf die alten Ermittler: Auf Haferkamp, auf Kressin oder Finke. In den früheren Folgen stand die Polizeiarbeit im Mittelpunkt und wurde auch ein bisschen dokumentarisch gezeigt. Heute ist es sehr stark actionlastig und oft ist das nur optische Effekthascherei. Ich mag den „Tatort“ natürlich auch heute noch, weil er seinem Konzept treu geblieben ist. Was ich toll finde ist, dass es Lokalkolorit gibt und meisten ein soziales Thema verarbeitet wird. Dennoch, ich bin mit dem „Tatort“ in den 70er und 80ern groß geworden und habe wahrscheinlich auch deshalb einen Hang dazu. 

Sie betreiben die Seite „Tatort“-Fundus, wie viel Zeit investieren Sie dafür?

Werner: Es kommt darauf an, was in der Woche so alles anliegt, in der Regel sind es sechs bis acht Stunden. 

Sie beantworten auch Anfragen von „Tatort“-Fans. Was wollen die am häufigsten wissen?

Werner: Also seit ich denken kann, kommen immer sehr viele Fragen zur Musik, also wie hieß das Lied in der und der Folge. Das hat mich anfangs übrigens so gar nicht interessiert. Deshalb konnte ich eigentlich immer nur vermittelnd antworten, indem ich das zum Sender weitergeschoben habe. Mittlerweile haben wir aber auch eine eigene Musikdatenbank. Viele Fragen, die ich persönlich aber sehr unbefriedigend finde, weil ich sie auch nicht beantworten kann, drehen sich auch um die Ausstattung, also wo hat der Kommissar seine Uhr her oder wo hat Frau Lindholm den Schal oder ihren Rollkragenpullover gekauft. Mich als Betreiber der Webseite interessiert das nicht, weil es mir ja um die Krimireihe geht und nicht um die Ausstattung der Schauspieler oder der Figuren. Insofern kann ich da wenig helfen. Ansonsten geht es oft um Erinnerungslücken. Leute fragen uns, wenn sie nicht mehr wissen, wie eine Folge hieß oder sie sich bezüglich des Inhalts unsicher sind. Was auch ab und an mal kommt sind Sachen wie „Ich möchte meinem Onkel eine Tatort-Rolle schenken“. 

Und wie können Sie da helfen?

Werner: Wir vermitteln dann an den Sender. Was daraus aber oft resultiert ist, dass die Leute denken, wir seien eine offizielle „Tatort“-Seite der ARD. Daher haben wir auch oft Fragen wie: „Wann strahlen Sie denn wieder den Tatort mit Til Schweiger aus?“. 

Wie groß ist Ihr „Tatort“-Archiv, was beinhaltet es und wo bewahren Sie die Sachen auf?

Werner: Ich habe ein analoges und ein digitales Archiv. Ich hab hier fünf oder sechs externe Festplatten, worauf alles zum „Tatort“ abgespeichert ist. Seit ungefähr 15 Jahren passiert „Tatort"-technisch ja auch sehr viel online. Viele Verlage haben ihre Dossiers und Schwerpunkt-Portale zum „Tatort“ und es passiert immer weniger in Papierform. Was ich noch auf Papier habe, habe ich hier in einem Schrank in Ordnern. Ich habe alles akkurat, ja fast schon pedantisch da eingeordnet, weil ich es sonst nicht wiederfinden würde. Das sieht wahrscheinlich aus wie beim Finanzamt. Dann habe ich ein zweites Regal, da habe ich alle Bücher, DVDs, Kassetten – ja, ich habe auch noch ein paar Kassetten, Zeitschriften und das Spiel zum „Tatort“. Und schließlich habe ich noch so ein kleines Redaktionsregal, wo ich das aufbewahre, was alles auf die Webseite kommt. Wir schreiben ja auch sehr viele eigenen Sachen. Das Archiv ist also überschaubar. 

Fast schon enttäuschend...

Werner (lacht): Ich merke ja auch immer, die Leute, die hier herkommen, die haben schon eine große Neugier und sie sind dann meistens total enttäuscht. Die denken, ich hätte hier sonst was Großes stehen. Aber es ist in Wirklichkeit sehr überschaubar. Die Festplatten sind natürlich voll und wenn man das mal umrechnen würde auf einen Raum, dann würde es wahrscheinlich die Größe einer Sporthalle einnehmen.

Haben Sie denn auch echte Raritäten in Ihrem Archiv?

Werner (stolz): Ja, klar! Ich habe das Original-Drehbuch von Reifezeugnis, zum Beispiel. Ich habe auch noch andere Drehbücher von „Tatorten". Interessant sind die, die zwei unterschiedliche Fassungen vom Ende enthalten. Oder solche, in denen der Schauspieler seine Dialoge in seine Sprechweise umgeändert hat. Ich habe auch viele Poster und natürlich Fanartikel. Die reichen vom Bierdeckel bis zur Filmklappe und von der Tasse bis zum Mousepad und Postkarten Es ist unglaublich, was es da so alles gibt. Ansonsten habe ich, das ist mein Stolz, Unterlagen aus den 70er und 80er Jahren. Die lassen mir das Herz aufgehen. Zum Beispiel der Drehbericht von „Kressin stoppt den Nordexpress“ - das ist auch so ein „Tatort“-Klassiker, der fast ausschließlich in der Eisenbahn spielt. Oder Fotos von Dreharbeiten. Dann habe noch viele alte Zeitungsartikel zum „Tatort“. Ich könnte wahrscheinlich wirklich bald eine eigene „Tatort“-Ausstellung machen. 

Sie haben ein Buch geschrieben, sind als Experte in den Medien, bei der ARD und bei Nachrichtenagenturen gefragt. Wie wichtig ist Ihnen das?

Werner: Das war nie mein Ziel, das hat sich halt so ergeben. Mir ist es wichtig, dass ich eine schöne „Tatort“-Webseite mache, auf der die Leute sich gut informieren können und mehr erfahren als über die herkömmliche Mainstream-Berichterstattung zum „Tatort“, sprich: eine Speziallistenseite für wirklich interessierte „Tatort“-Fans bereitzustellen. Und ohne mir jetzt selbst auf die Schulter klopfen zu wollen, ich denke der „Tatort“-Fundus ist da auch einmalig. Das gibt es halt sonst nicht. Es ist mehr, als der bloße Episodenführer. 

Sie haben 2002 mal in einem „Tatort“ mitgespielt. Wie kam es dazu?

Werner: Die Rolle in „Undercover“ hat mir der Regisseur Thomas Bohn geschenkt. Ich habe ihm immer die Wiederholungstermine von seinen „Tatorten“ mitgeteilt. Wir führen ja eine Wiederholungsliste. Irgendwann sagte er mir: „Mensch, willst du nicht mal im Tatort mitspielen. Du kannst dir die Rolle aussuchen: Entweder bist du ein Streifenpolizist oder du wirst als Undercover-Agent erschossen.“ Da habe ich gesagt: „Du dann nehme ich lieber den Polizisten.“ Ich bin dann nach Hamburg gefahren. Dort habe ich zwei Szenen mit Robert Atzorn und Tilo Prückner in einer stillgelegten Kaserne – dem Kommissariat – gedreht. 

Wie war das?

Werner: Ich habe einen zehn Sekunden Auftritt, für den wir, glaube ich, fünf oder sechs Stunden zugange waren. Die Szene wurde aus fünf Perspektiven gedreht. Und dann musste ich das auch fünfmal spielen. Ein weiteres Mal war ich wohl mit meinen Füßen zu laut, da hat sich der Toningenieur beschwert und alles musste nochmal gedreht werden. Aber im Prinzip ist alles glattgegangen und ich habe meinen Satz auch geradeheraus bekommen. Es war für mich auch insofern ein schöner Tag, weil viel vom Drumherum mitbekommen habe. 

Gibt es etwas, was Sie sich in Bezug auf den „Tatort“ wünschen würden?

Werner: Ich wünsche mir einfach nochmal tausend Folgen. Wenn die Schlagzahl weiterhin so hoch ist wie jetzt, also ungefähr 40 „Tatorte" im Jahr, dann dauert das ja jetzt nur noch etwa 22 Jahre, bis die nächsten 1000 voll sind. Ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass der „Tatort“ uns alle überleben wird.

 

Der Tatort-Fundus

Zahlen und Fakten

  • François Werner gründete die Seite 1997. Entstanden ist sie als Projektarbeit in einem HTML-Kurs an der Gießener Uni. Werner merkte dabei, wie groß das Interesse an Informationen zum „Tatort“ ist, und setzte zunächst einen Episodenführer auf.
  • Die Seite hat mittlerweile zwischen 150 000 und 200 000 Unique-Visitors (einzelne Besucher) im Monat.
  • Neben Werner, der das Projekt leitet, arbeiten acht weitere Personen am Tatort-Fundus mit.
  • Die Seite wird ehrenamtlich betrieben. Daher fallen lediglich Kosten für den Server an. Weil die in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, gibt es seit kurzem auch Werbung auf der Seite. 

Inhalt

  • Beim Tatort-Fundus gibt es verschiedene Rubriken. Diese enthalten beispielsweise Informationen zu „Tatort“-Folgen unter anderem zum Inhalt, der Besetzung, dem Ausstrahlungstermin. Darüber hinaus gibt es Detailinformationen zu Quote, Drehbuchautor oder Regisseur.
  • Eine Rubrik befasst sich mit den Ermittlern: Wer spielt die Figur, in welchen Folgen sind die jeweiligen „Tatort“-Teams zu sehen, was ist die Geschichte der Figur.
  • Auf der Seite finden sich zudem Hintergrundinformationen, beispielsweise welche Folgen es nur in Österreich gab, ob es eine Altersbeschränkung beim „Tatort“ gibt, welches Konzept dem „Tatort“ zugrunde liegt.
  • Außerdem gibt es Informationen zu den Darstellern, über Bücher oder DVDs. Fans finden zudem Interviews und Biografien auf der Seite.

Weitere Informationen zum „Tatort“ und zur Seite auf www.tatort-fundus.de.  (jeb)


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