Parteien sollten nach vorne schauen

VON KATHRIN JANSEN

Doch jetzt muss auch mal Schluss sein. Vier Monate haben sie ihre Wunde geleckt. Der Amtsantritt des neuen Bürgermeisters sollte nun Anlass sein, nach vorne zu blicken und gemeinsam mit Jörg Lösing für die Gemeinde zu arbeiten, auch im eigenen Interesse.

2016 ist Kommunalwahl. Wenn die Parteien dann nicht wieder abgestraft werden wollen, brauchen sie Programme und Personal. Werbung für kommunalpolitisches Engagement waren die vergangenen Monate nicht. Dabei braucht die Gemeinde gutes politisches Personal so dringend wie nie zuvor. Vielleicht schafft es dann ja auch mal eine Frau in eines der Gremien. Denn wie der neue Bürgermeister schon feststellte: Die Frauenquote stimmt in Weinbach nicht.


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