Standpunkt: Wahlbeteiligung ist kein Ruhmesblatt

Von Jürgen Vetter

Obwohl alle vier Kandidaten von vielen interessanten Gesprächen berichten konnten, die sie im Wahlkampf mit den Bürgern geführt hatten, fanden von den 4213 Wahlberechtigten nur etwas mehr als die Hälfte den Weg an die Urnen. Und diese Wähler haben Michael Franz und Rudolf Stupinsky zu den Kandidaten für die Stichwahl gemacht. Wer da lieber einen der beiden anderen Kandidaten sehen würde und seine Stimme gestern nicht abgegeben hat, der hat etwas falsch gemacht. Für Nichtwähler, die lieber Rudolf Stupinsky oder Michael Franz für die kommenden sechs Jahre auf dem Beselicher Bürgermeistersessel sehen wollen, besteht noch die Gelegenheit, ihren Fehler zu korrigieren: Gehen Sie am Sonntag, dem 23. Februar, zur Wahl. Und denken Sie immer daran: Wer nicht mitgewählt hat, der darf den Bürgermeister später auch nicht kritisieren. Wenn das mal kein guter Grund ist, dann weiß ich auch nicht. Für mich zumindest wäre es einer!

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