Standpunkt: Was für ein Paukenschlag!

Von Martin Lugauer

Das bringt Investitionen, Arbeitsplätze und Besucherströme. Einmal mehr zeigen Wetzlars Stadtväter, wie man mit Geduld, guter Planung und Kooperationsbereitschaft die Stadt nachhaltig nach vorne bringt. Diese Strategie hat sich bereits bei der Konversion der beiden Kasernenflächen bewährt und unter anderem zum Hochschulstandort geführt. Die Kombination aus Forum und Arena sind weitere Beispiele, ebenso der Leitzpark und die Rückkehr der Leica Camera AG. Dass HeidelbergCement die Industriebrache an Ikea abgibt, hat für Wetzlar auch einen positiven optischen Effekt. Die zwar stadtbildprägenden, aber keinesfalls attraktiven Zementtürme werden klein gemacht, verschwinden.

Der Ikea-Coup ist zudem ganz im Sinne des Innenstadtentwicklungskonzepts ISEK, das unter anderem die Lebensqualität in allen Stadtquartieren fördern will. Selbst das ISEK-Motto könnte nicht passender sein: Zukunft trifft Tradition.

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