Standpunkt zur Dezernentenwahl

Von Martin H. Heller

Die Opposition dürfte die selbst gemachte Wahlschlappe der anderen mit klammheimlicher Freude erfüllt haben. Schließlich hatte die CDU der SPD erst vor kurzem eine große Koalition angeboten, in der Anke Hartmann Erste Beigeordnete hätte werden sollen, obwohl die CDU die stärkere Fraktion gewesen wäre. Bei zusammen 55 Sitzen hätte Schwarz-Rot die Kandidatin locker durchgebracht. Aber die SPD lehnte ab. Mit dem "was wäre wenn?" muss sich die SPD aber jetzt gar nicht beschäftigen. Sie muss sich erst einmal eine neue Fraktionschefin im Kreistag und in Schöffengrund suchen.


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