Wo bleibt eigentlich der Aufschrei?
Ja, darf das denn wirklich passieren? "Zur Gefahr", Herborns ältestes, noch bestehendes Gasthaus, schließt zum Jahresende - und so, wie es derzeit aussieht, wohl für immer. Zugegeben, der Verkauf von nur zwei 30-Liter-Fässern Bier in der Woche kann (...) mehr
Standpunkt zur Wetzlarer Bauplanung
Wenn Schöffengrund oder Siegbach keine Baugrundstücke mehr für junge Familien hätten, dann wäre das für Bürgermeister und Gemeindevertreter ein Alarmzeichen. Denn es ist wichtig den Nachwuchs im Ort zu halten. Wenn eine Stadt wie Wetzlar, die (...) mehr
Lahnau dreht sich im Kreis
Der Amthof als Grundschule mitten im Atzbacher Ortskern ist erhaltenswert. Keine Frage. Unbestritten. Es ist verständlich, dass Atzbacher und engagierte Eltern für ihn als Schulstandort kämpfen. Aber es herrscht inzwischen zu lange Stillstand. Seit (...) mehr
Standpunkt zur Dezernentenwahl
Das Knirschen im Getriebe der Koalition wird sicher lauter ausfallen als das Zähneknirschen des Landrats. Sichtlich und hörbar angefressen trat Wolfgang Schuster nach der geplatzten Dezernentinnenwahl ans Mikrofon. Selbst er, der ansonsten in der (...) mehr
Standpunkt: Die Auswahl hatten wir schon mal
Bundestagskandidaten
Zwischen Sören Bartol (SPD), Stefan Heck CDU) und Matthias Knoche (Grüne) haben wir uns schon einmal entscheiden dürfen. Die drei Herren, mittlerweile 38, 30 und 51 Jahre alt, kämpften bei der letzten Bundestagswahl 2009 bereits um das Direktmandat (...) mehr
Standpunkt zum Schneechaos
Wer sie kennt, ist froh, wenn er nachts im Schneegestöber nicht auf ihr stecken bleibt: die Wetzlarer Bergstraße. In der Nacht zu Sonntag rauschten allerdings zahlreiche Autofahrer auf spiegelglatter Fahrbahn den Berg runter, konnten zumeist nur an (...) mehr
Beide Seiten müssen zusammenarbeiten
Einen deutlichen Wahlsieg hat der Langgönser Bürgermeister Horst Röhrig am Sonntagabend eingefahren und sein Ergebnis im Vergleich zur Wahl 2006 sogar noch um gut drei Prozentpunkte verbessert. Umso bitterer ist die Niederlage für Hans Noormann und (...) mehr
Standpunkt
Roland Esch kann es verkraften, nicht hauptamtlicher Dezernent des klammen Lahn-Dill-Kreises zu werden. Er bleibt ja erst einmal Bürgermeister in Aßlar, wo es weit weniger Probleme zu lösen gilt, als da wo er hin wollte. In allen Ehren auch das (...) mehr
Klaren Sieg als Rückenwind nutzen
Joachim Heller hat gewonnen. Doch das war kein Selbstläufer, obwohl sich Birgit Sturm zuletzt im Umgang mit dem Gewerbegebiet Hollergewann und ihrer Informationspolitik wenig Freunde machte: Es war immer noch der Sieg gegen eine amtierende (...) mehr
Müssen die Aßlarer einen Jäger mieten?
Letztlich tut Bürgermeister Roland Esch das, was für die Mehrheit der Bürger richtig ist: Verpachtet er die Waldflächen der Kommune, die mithin allen Einwohnern gemeinschaftlich gehören, einzeln, so kann er Geld einnehmen. Die Wälder sind als (...) mehr
Standpunkt

Leben nah an der Stadt, aber in ländlicher Umgebung: eine feine Sache. Münchholzhausen bietet diese Möglichkeit und wird in den ... mehr

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