2017 soll zweites Weinfest folgen

ORTSBEIRAT Kosten sollen dann andere tragen

Ein Erfolg: das erste Weinfest des Gladenbacher Ortsbeirats im September 2016. (Foto: Valentin)

Das Fest sei sowohl bei den Besuchern als auch den Ausstellern sehr gut angekommen, sagte Edmund Zimmermann. Er gehe davon aus, dass die Stände, die in diesem Jahr dabei waren, auch im kommenden wieder mitmachen werden.

Allerdings sind durch das Weinfest auch Kosten entstanden, wie Ortsvorsteher Hans-Bernhard Schwarz deutlich machte. Für die Erteilung der Genehmigung sowie die Toilettenanlage sind Kosten in Höhe von etwas über 200 Euro angefallen.

Zwar habe er bereits Gespräche mit der Stadt sowie der Stadtmarketing-Energie-Bäder-Gesellschaft geführt, ob diese die Kosten übernehmen könnten, doch hätten beide abgewinkt. Deswegen einigte sich der Ortsbeirat darauf, die Rechnungen in diesem Jahr selbst zu begleichen.

Stefan Runzheimer regte aber an, jetzt, da man die Kosten kenne, darüber nachzudenken, diese im kommenden Jahr möglicherweise unter den Beteiligten aufzuteilen. Von einem Eintrittspreis hält er ebenso wenig wie die anderen Ortsbeiratsmitglieder.

Für die Neuauflage wird überlegt, einen Tanzboden auszulegen, wie Ortsvorsteher Schwarz berichtete. Schließlich sei bei der Premiere viel getanzt worden. Darüber hinaus stünden mit dem Partnerschaftsverein sowie dem Spirituosenhandel Brandl zwei weitere mögliche Partner bereit, die bei dem Weinfest mitwirken könnten.

Jan Willms hatte vorgeschlagen, verschiedene Weine und deren Herkunftsländer vorzustellen. Dadurch würde das Fest einen internationalen Charakter bekommen. (val)


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