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Andrang bei der Schülerwahl in der Wetzlarer Freiherr-vom-Stein-Schule: Es klingelte zur fünften Stunde und die Türen zum Wahllokal, dem umfunktionierten Mehrzweckraum, öffneten sich. "Wir hatten richtig Schwierigkeiten, die ganzen Schüler zurückzuhalten", erzählt Alina, eine von sechs Wahlhelfern aus der Klasse 8b. Insgesamt kamen zwischen 11.40 Uhr und 13 Uhr knapp 200 Schüler aus den Jahrgängen 8 und 9 zur Schülerwahl - der simulierten Landtagswahl für Jugendliche unter 18 Jahren. Nachdem der letzte Schüler seinen Wahlzettel in die selbstgebastelte Wahlurne gesteckt hatte, wurden die Stimmen ausgezählt. Bis zum 15. September bleibt das Ergebnis geheim, dann wird es mit den Ergebnissen der weiteren teilnehmenden Schulen auf Sonderseiten in dieser Zeitung veröffentlicht. Die Schülerwahl ist eine Aktion der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, in der Schüler ab der achten Klasse bis einschließlich 17 Jahre aufgerufen waren, den hessischen Landtag unter realistischen Bedingungen zu wählen. Zwölf Schulen mit insgesamt 2700 Schülern aus vier Wahlkreisen haben sich für das Demokratieprojekt angemeldet. (red/Foto: privat)


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