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Zum Sängerfrühschoppen konnte der Chor "Sound of Ulmtal" um Dirigentin Sandra Weiler wieder viele Gäste in der Ulmer Dreschhalle begrüßen. Die 50er Jahre standen im Blickpunkt. Zwischen "Fäägmeel" und "Backtroag" oder "Haagoawwel" fanden sich Schellackplatten von Interpreten wie den "Kiliman-Hawaiians" oder Hans Albers. Petticoats, Strohhüte und Sonnenbrillen und schon konnte es losgehen. Sogar das Essen passte: Bockwurst, Frikadelle, Kartoffelsalat und Bowle. Die 2. Vorsitzende Heike Theile begrüßte die Gastchöre: "Kontraste" Biskirchen (Leitung Dieter Kerz), "Dillcanto" Katzenfurt (Slava Domova), "HohenTONahr" (Steffen Beppler), "Allegro" Werdorf (Sandra Weiler), "Laudate" Oberneisen (Steffen Biebricher) und "Enjoy" Wolfenhausen. Die dargebotene Chorliteratur passte zwar nicht immer zum Motto, doch vieles, wie der "Kriminaltango" vom Hazy-Osterwald-Sextett oder Percy Mayfields "Hit the Road Jack", war authentisch und der Rest passte einfach zu der legendären Zeit von Lebenslust und Lebensfreude einer aufstrebenden Gesellschaft. Siw Malmkvists "Liebeskummer lohnt sich nicht" fehlte ebensowenig wie Freddy Quinns "Heimweh". (hp/Foto: Pöllmitz)


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