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Auch Jan Gorr muss Topleistung bringen

Die Grün-Weißen liegen "klar im Soll"

Hallo liebe Handballfans! Nach Vorrundenabschluss - unter Einbeziehung des ersten Rückrundenspieltags - gilt es, ein Zwischenfazit für die beiden mittelhessischen Bundesligavereine zu ziehen. Die HSG Wetzlar belegt mit 14:22 Zählern den zwölften Tabellenrang. Nach der glänzenden letztjährigen Rückrunde und der damit verbundenen gesteigerten Erwartungshaltung hatte man auch insgeheim auf Punktgewinne beim TV Großwallstadt beziehungsweise bei der TSV Hannover-Burgdorf gehofft. Trotzdem liegt das Team von Gennadij Chalepo sportlich klar im Soll, allerdings mit Steigerungsmöglichkeiten nach der EM-Pause. Die neuntbeste Abwehr der Liga mit 28 Gegentoren pro Spiel kann sich weiterhin auf das starke Torhüterduo Nikolai Weber/Nikola Marinovic verlassen. Wenn es dem Mittelblock gelingt, sich seitlich noch schneller zu verschieben und gegen Schlagwürfe aus dem Rückraum aufmerksamer und offensiver zu agieren, ist auch in der guten Defensive noch eine Verbesserung möglich. In der Offensive mit 27 Toren pro Spiel (Platz 13) müssen vor allem die sogenannten "Freien" versenkt werden. Konzeptionell können die Grün-Weißen das Überzahlspiel noch verbessern und die Außenpositionen stärker mit einbinden. Mit dem breit aufgestellten Kader besteht auch die Möglichkeit, in den Heimspielen das ein oder andere Mal mit einer "schnellen Mitte" den Gegner unter Druck zu setzen. Unabhängig von diesen Kritikpunkten haben die Wetzlarer natürlich so viel Qualität, um in der Rückrunde mit positiven Überraschungen aufzuwarten, so dass sie mit dem Abstieg nicht das Geringste zu tun haben werden.

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