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"Behinderter kann doch zu Hause bleiben"

POLITIK "Seitenhieb" eines Politikers gegen Würz

Driedorf/Wetzlar. Die Driedorfer Kommunalpolitikerin Elke Würz (CDU) berichtete am Montag von einem "Seitenhieb" eines Politikers gegen sie - als Mutter eines behinderten Sohnes.

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Dieser Beitrag zeigt wie wichtig Informationen über bestimmte Lebenssituationen sind. Wie viele Stellen stellt die Verlagsgruppe für Behinderte zur Verfügung? Haben Politiker aber auch viele Mitmenschen selbst ihr Leben mehr
im Griff, haben sie irgendwann, irgendwo für irgendetwas Verantwortung übernommen, aber erlauben sich, mit populären Aussagen über Menschen zu urteilen, die sie oft nicht kennen und mit denen sie vielleicht zu wenig gesprochen haben. Wo bleibt der Respekt vor Andersdenkenden, einem Menschenleben? Wenn die Leser wüssten, welche zum Teil tragische Figuren in Parlamenten rumturnen und was für geistige Fähigkeiten diese von sich geben, dann kämen bei einigen Fragezeichen auf. Warum nicht Behinderte integrieren? Inklusion stellt die Frage, ob sich ein soziales System einer Person anpassen will und anpassen kann, Gutmenschgeschäft oder Darwinismus hin oder her. Ziel ist eine Autonomie, die Sozialisation und die Kompetenz der von einer Behinderung oder Einschränkung betroffenen Person.Alle Projekte - die Eltern, Nachbarn, Kindergärten, Schulen, Verkehrsbetriebe, Einkaufsläden, Arbeitsstellen, Bars, Kinos und Fachpersonen etc. -gestalten den Alltag so, dass die Person mit einer Einschränkung ihre Ressourcen so umfangreich wie möglich benutzen und erweitern kann. Die Wirkungen der Projekte werden minuziös erforscht und in die Weiterbildung eingebaut. Die Beteiligten lernen, Ressourcen konsequent zu erkennen. Gleichzeitig überwinden sie Vorurteile, Selektionsphantasien und Separationsmechanismen. Inklusion strebt einen menschlicheren Alltag an.d.h. Inklusion ist kein Hirngespinst, sondern für mich pragmatische Kultur.
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