Bei Depression Hilfe holen

ENTBINDUNG Nach Geburt kommt Freudlosigkeit

Beobachten Angehörige, dass es einer jungen Mutter schlecht geht, sollten sie auf sie zugehen und Gespräche anbieten. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde hin. Oft schämen sich Betroffene, ihre Ängste anzusprechen. Leidet eine Mutter länger als zwei Wochen unter einer Depression, sollte sie unbedingt Kontakt mit einem Psychiater oder Psychotherapeuten aufnehmen. Die postnatale Depression kann zu Angstzuständen und einer Bindungsstörung zwischen Mutter und Kind führen. (dpa)


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