Bei "Pina" in Bildern schwelgen

Suchbild: Azusa Seyama und Fabien Prioville im Film und Buch "Pina�?. (Foto: Donata Wenders/Schirmer-Mosel)

Pina Bausch, der Welt bedeutendste Choreographin, die vor drei Jahren erst 68-jährig überraschend gestorben ist, und ihrem legendären Wuppertaler Tanztheater hatte Wim Wenders im Vorjahr mit dem Dokumentarfilm "Pina", der auch ein heißer "Oscar-"Kandidat war, das definitive Denkmal gesetzt. Seine Frau Donata war während der aufwendigen Dreharbeiten mit der Kamera dabei, und mit den im Buch verewigten Fotos ist ihr eine Hommage an die außergewöhnliche Künstlerin und ihr bahnbrechendes Werk gelungen. Ihre Bilder zeugen von der Energie und Expressivität, die Bausch mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln in ihrer Tanzcompagnie freizusetzen verstand. Sie atmen das Leben, das jede ihrer Inszenierungen so einmalig und unverwechselbar machte. Wim Wenders’ ebenfalls abgedruckte ganz persönliche Erinnerungen an die unvergessliche Zusammenarbeit mit Pina Bausch zeigen, was die Welt mit ihrem Tod verloren hat.


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