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Blaulicht an, Blaulicht aus

WEHR Ministerium sagt Ja zu Heeges Fahrten, Verkehrsrechts-Professor widerspricht

Dillenburg/Wetzlar/Wiesbaden/ Bautzen. Darf Kreisbrandinspektor Rupert Heege mit Blaulicht zu Verkehrsunfällen fahren? Das hessische Innenministerium erlaubt es. Ein Verkehrsrechtsexperte widerspricht und verweist auf das Gesetz.

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Beim Thema Blaulicht scheint bei den meisten Feuerwehrleuten das Gehirn abzuschalten. Wieso wird Herr Linker hier so angegriffen. Er hat doch nur sachlich geschildert was beide Seiten dazu sagen. Scheinbar fühlt man mehr
sich beschnitten wenn man nicht mit Blaulicht fahren darf und dreht komplett am Rad... Leider ist das bei allen Feuerwehrthemen ähnlich.
Herr Linker, es reicht jetzt ! Es wurde genug gehetzt !!
Mittlerweile dürfte mittlerweile dem Allerletzten klar sein, dass Rupert Heege auf der Basis eines gültigen Erlasses handelt. Selbst Ihnen ist das ja mehr
zwischenzeitlich aufgefallen, wie Sie in Ihrem Artikel ja schreiben. Hätten Sie zuvor sauber recherchiert, wäre dieser Sachverhalt schon im Vorfeld klar gewesen.

Wie kann es also sein, dass Sie Ihre Kampagne fortsetzen, obwohl durch das Innenministerium klargestellt wurde, dass Rupert Heege auf der Basis einer gültigen Rechtsgrundlage handelt.

Ich persönlich bin froh, wenn ich als Führungskraft einer Feuerwehr auf kompetente Unterstützung an der Einsatzstelle zählen kann. Keiner hat die Weisheit mit Löffeln gefressen und ist gut beraten, wenn er einen guten Rat bekommt, diesen bei seiner Entscheidungsfindung zu berücksichtigen. Denn am Ende kommt es doch auf den Einsatzerfolg an. Im Mittelpunkt sollte doch stehen, dass wir verunglückten Mitmenschen die bestmöglich Hilfe angedeihen lassen, getreu nach dem Leitspruch Gott zur Ehr', dem Nächsten zur Wehr.

Sie schädigen mit Ihrer Kampagne letzten Endes die gesamte Feuerwehr und alle weiteren Blaulicht-Organisationen, die größtenteils mit Nachwuchssorgen zu kämpfen haben.

Verwenden Sie Ihre Energie doch lieber, eine Kampagne zu machen, mit denen die Feuerwehren und alle weiteren Blaulicht-Organisationen Nachwuchs gewinnen können. Auch Sie sind vielleicht einmal auf Hilfe angewiesen und sind dann froh, wenn sich dort Ehrenamtliche engagieren.
Da sich der Ausbildungstand der Freiwilligen Feuerwehren kontinuierlich verbessert gehören die Zeiten der Vergangenheit an, in denen die Damen und Herren Kreisbrandinspektoren die Einsatzleitung vor Ort an sich nahmen , mehr
die vorgefundenen Szenarien ordneten und die Einsätze strukturiert abarbeiteten.
Heute gibt es in den örtlichen Wehren gut geschulte Führungskräfte, die den an sie gestellten Anforderungen gerecht werden.
Das sind die Retter vor Ort, die lange vor den "Aufsichtsbeamten" an den Einsatzstellen präsent sind, die Lage erkunden, beurteilen und qualifizierte Rettungsmaßnahmen einleiten und mit Mannschaft und Gerät abarbeiten. Daher spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, wenn sich anrückende KBI, FGL oder Pressesprecher zum Schutz der anderen Verkehrsteilnehmer und auch zum Eigenschutz an die aktuelle Rechtslage, also an die Straßenverkehrsordnung halten müssen.
Ich hätte mal eine Frage: Gab es keinen hessischen Experten, der auch die hiesigen Gesetze kennt?? Also z.B. HBKG "§13 und speziell §41,1"?? Dies nur auf die STVO runter zu brechen ist doch wohl nur die halbe mehr
Wahrheit!
Wobei hier ja auch laut §38 - 4 von 5 Punkten voll erfüllt werden!

Und gnade uns Gott, wenn der KBI kein Vollblutfeuerwehrmann mehr ist, sondern nur noch ein Verwaltungsbeamter!! Herr Heege ist bestimmt mit Leib und Seele Feuerwehrmann und muss sich nur mit jeder Menge Verwaltung rumschlagen, die auch noch ständig zunimmt!!

Ich hoffe nur, das mit diesem Mist hier jetzt langsam Schluss ist. Wer auch immer von den eigenen Verfehlungen ablenken will ist auch für den Verlust von vielen Einsatzkräften verantwortlich, die sich Aufgrund dieser traurigen Berichterstattung von der Feuerwehr abwenden!

MfG

r.guehna
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