Lesezeit für diesen Artikel (626 Wörter): 2 Minuten, 43 Sekunden
Vielen Dank,
dass Ihnen mittelhessen.de so gut gefällt!
Registrieren
Sie sind bereits registriert? Zum Login
Sie sind bereits Abonnent einer unserer Tageszeitungen und haben noch keine Zugangsdaten? Zur Schnellregistrierung
Unsere Angebote

Abonnement ONLINE.

Unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte für mittelhessen.de und die News-App.

6,90 €

Abonnement DIGITAL.

Unbegrenzter Zugriff auf das E-Paper Ihrer Tageszeitung, mittelhessen.de und die News-App.

25,90 €

Monatspass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 30 Tage

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Monatspass
Bitte Zahlungsart wählen:

7,90 €

Tagespass

Unbegrenzter Zugriff auf die Onlineausgabe Ihrer Tageszeitung für 24 Stunden

Bezahlung per Handy Bezahlung über PayPal
Bevor es weiter geht...

... ein spannendes Angebot für Sie als treuen Leser:

 

Unser Abonnement ONLINE ist aktuell im ersten Monat kostenfrei (danach, 6,90 € monatlich). Sie erhalten damit vollen Zugriff auf alle Inhalte auf mittelhessen.de und in der News-App.

 

Sie wollen sich nicht lange an einen Vertrag binden?
Kein Problem! Sie können monatlich kündigen.

Tagespass
Bitte Zahlungsart wählen:

1,80 €

Alle Angebote im Überblick

Sie haben Fragen oder benötigen Hilfe? Dann rufen Sie uns an unter 06441 959-99 oder senden uns eine E-Mail an service(at)mittelhessen.de

Braunfels setzt auf Franken - und verliert 141 500 Euro

KREDIT "Das Geld ist verzockt"

Braunfels. Große Empörung in Braunfels löste die E-Mail aus, die am Freitagabend aus dem Rathaus an alle Stadtverordneten ging: Ein Kassenkredit der Stadt über 1,5 Millionen Euro wurde 2011 nicht in Euro, sondern in Schweizer Franken aufgenommen. Die "Wechselkursverluste" kosten die Stadt 141 500 Euro.

Link zum Thema
Copyright © mittelhessen.de 2012
Ich bin sicherlich kein Freund unseres Bürgermeisters, aber einzig und allein ihn anzugreifen ist nach einem Blick in unsere hessische Gemeindeordnung nicht korrekt.

Es wäre auch lachhaft, wenn eine einzige Person über mehr
eine Kreditaufnahme in Höhe von 1.500.000 € entscheiden dürfte. Bei dieser Kredithöhe sind Magistrat und Stadtverordnetenversammlung ins Boot zu holen.

Die Aussage "Das hat nichts mit solider Finanzpolitik zu tun" ist richtig, aber warum kommt man erst nach solch einem Missstand zu dieser Erkenntnis? Hätte man sich bei einem Erfolg dieser sehr zweifelhaften Maßnahme feiern lassen?

Es sollte sich keiner unserer politischen Hoheiten zu einer Aussage hinreißen lassen, denn Sie haben es ALLE zusammen verbockt!!!!

Hier kann ich nur "hein" beisteuern und bitte um Aufklärung!
Es ist sicher kein Zufall, dass das erst nach der Wahl rauskommt - dieser Bürgermeister ist eine Katastrophe für Braunfels. Am schäbigsten ist, dass er wie immer die Schuld auf seine Mitarbeiter abschiebt.

Ein mehr
Bürgermeister, der nie von irgendwas wusste und auch nie für irgendwas verantwortlich ist, wer soll das glauben? Und selbst wenn es wahr sein sollte: was tut dieser Mensch dann eigentlich den ganzen Tag lang? In der Braunfelser Stadtverwaltung muss es wohl zugehen wie bei Hempels hinterm Sofa.

Aufklärung! Aufklärung! Aufklärung!
Die Stadt hats ja, da kann man ja ruhig das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster werfen. Dann wird halt noch mehr bei den Bürgern gespart und deren Abgaben erhöht....
Ich frage mich echt wie sowas überhaupt passieren mehr
kann? Wie kann man denn nicht merken, dass die Währung eine andere ist?
Das zeigt mir nur noch einmal mehr, das ich zurecht von Bürgermeister Keller enttäuscht bin.
Mehr aus Lokalnachrichten