"Da geh’ ich lieber spazieren!"

FRAGE DER WOCHE Die Fernsehserie "Lindenstraße" wird 30 Jahre alt - feiern Sie mit?

Ina Peter

Maria Rummler

Inge Decker

Bärbel Fernandez

Gudrun Norkeit

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Die Quoten der Serie sind jedenfalls rückläufig, bis 2016 läuft noch der Produktionsvertrag. 30 Minuten dauert eine Folge. Die Titelmelodie ist vielen bekannt und 1987 war die "Lindenstraße" die erste deutsche Serie, in der ein gleichgeschlechtlicher Kuss zu sehen war. 1994 hatten zwei Tatort-Kommissare einen Gastauftritt.

Bärbel Fernandez (61), Mademühlen: Die Lindenstraße habe ich ausgesprochen selten geschaut. Für mich war sie immer eine Seifenoper und keinesfalls mehr".

Ina Peter (55), Langenaubach: "Mir ist die Serie lediglich bekannt, war aber nie ernsthaft ein Thema. Tatort, der ist für mich Kult, da verpasse ich wenn möglich keine Sendung".

Maria Rummler (32), Herborn: "Welche Straße in Herborn meinen Sie? Jetzt mal im Ernst. Ich weiß, dass es diese Serie gibt, aber nur weil ich sie einmal mit meiner Oma anschauen musste. Ich habe gar keine Zeit so was zu schauen".

Inge Decker (66), Burbach: "Für viele Deutsche hat die Serie ganz sicher Kultstatus. Für mich jedoch nicht. Ich fand es immer gut, dass sie sich mit aktuellen Themen auseinandersetzte. Früher habe ich sie deshalb auch öfter angeschaut. Mittlerweile gehe ich lieber spazieren, als meine Zeit am Fernseher zu verbringen.

Gudrun Norkeit (66), Herborn: "Die Lindenstraße ist für mich die Kultsendung schlechthin. Ich lache zwar oft über manche Szenen, aber wenn man einmal damit angefangen hat, will man die Serie auch bis zum Ende sehen. Ich gebe jedoch zu, dass ich manchmal sogar dabei bügele". (sig/Fotos: Gerdau)


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