Dorfmuseum und Puppenasyl öffnet

GESCHICHTE Die Sonderausstellung sehen

Als Sonderausstellung ist aktuell das Jubiläum zum, 50-jährigen Bestehen des Blasorchesters des CMG Laubuseschbach zu sehen. Auch andere Ausstellungen können besucht werden.

Und bei Gesprächen mit den Aktiven können längst vergessene Dinge wieder ins Gedächtnis rücken. Die jüngere Generation kann sich bei einem Rundgang einen Einblick in die Lebens- und Arbeitsweisen der vergangenen Tage schaffen. Zeitgleich öffnet das Puppenmuseum in Laubuseschbach zum letzten Mal seine Türen. Bei der vorletzten Öffnung mit Flohmarkt haben schon viele Püppchen und schöne Dinge ein neues Asyl gefunden. Zum letzten Mal gibt es nun die Möglichkeit, eine schöne Erinnerung an Helene für die eigene Wohnung zu bekommen.

Leider kann das "Puppenmuseum" von Helene Nickel nicht aufrecht erhalten werden. Die verbliebenen Puppen, Spielzeuge und Alltagsgegenstände sollen an wohltätige Institutionen weitergegeben werden.

Die Einnahmen vom Flohmarkt werden im Anschluss als Spende mit ausgesuchten Exemplaren an das Dorfmuseum übergeben. Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei. (red)


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