Einmal kommt die Hilfe zu spät

FEUERWEHR Zwölf Einsätze, vom Feuer bis zum Verkehrsunfall, fordern Kölschhäuser

Ehrungen für Mitglieder der Feuerwehr Kölschhausen (von links): Gemeindebrandinspektor Matthias Regel, Jens Regel, Sebastian Kreckel, Mirko Fürstenberg, Alexander Häde, Ralf Bennek, Wiebke Kräuter, Sebastian Stamm und der stellvertretende Wehrführer Jan Regel. (Foto: privat)

Der stellvertretende Wehr-führer Jan Regel berichtete in der Jahreshauptversammlung von Einsatzabteilung und Feuerwehrverein von kleinen Hilfeleistungen, Verkehrsunfällen bis hin zum Wohnhausbrand. Leider konnten die 25 Mitglieder der Einsatzabteilung bei einem Einsatz am Jahresende eine Person nur noch tot aus einem brennenden Wohnhaus bergen.

614 Stunden bei 20 Übungen

Neben den Einsätzen absolvierten die Aktiven in 20 Übungen etwa 614 Stunden Dienst. 15 von ihnen nahmen an verschiedenen Lehrgängen auf Kreis- und Landesebene teil. Diesen Teilnehmer dankte Regel besonders für Ihre Bereitschaft, ihre Freizeit für das Gemeinwohl zu opfern.

Jugendwart Alexander Häde berichtete über die Aktivitäten der 13 Jungen und Mädchen aus der Jugendfeuerwehr Kölschhausen. 67,5 Stunden Feuerwehrtechnische Ausbildung und 41 Stunden allgemeine Jugendarbeit wurden zusammen mit den Ausbildern geleistet. Das erlernte Wissen konnte bei einem Berufsfeuerwehrtag mit der Verleihung der Jugendflamme 1 für vier Mitglieder belohnt werden.

Beim Schießen sehr erfolgreich

Zuvor hatte der Vereinsvorsitzende Jens Regel von den Vereinsaktivitäten berichtet, unter anderem von den jeweils siegreichen Teilnahmen an den beiden Ortspokalschießen in Kölschhausen und beim Schützenverein Tell in Ehringshausen. Beide Pokale konnten mit nach Hause genommen werden.

Das zur Tradition gewordene Backhausfest und auch das Tischfußballturnier zum Jahresende wurden von der Bevölkerung sehr gut angenommen und waren ein voller Erfolg. Weiter berichtete er von der Grillfeier des Feuerwehrvereins im Mai und dem Besuch der Krombacher Brauerei.


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