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"Es gibt so gut wie keine Pfleger mehr"

NOTSTAND Im Ausland werben

Wetzlar/Aßlar. Wer soll uns pflegen, wenn wir mal alt sind, wer unsere Großeltern und Eltern? Die Antwort ist nicht leicht, in Zeiten, in denen berufliche Mobilität die klassische Großfamilie zur Seltenheit gemacht hat. Schon jetzt gibt es viel zu wenige Pflegekräfte. Die Bundesagetur für Arbeit, aber auch private Heimbetreiber suchen die Antwort - im Ausland.

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Warum gibt es wenige Arbeitskräfte? Viele Familien wenden sich an Agenturen bezahlen an diese im Monat zwischen 1500-2600 Euro. Diese Agenturen haben im Ausland wiederum Subunternehmen die dann das Persona beschäftigen mehr
und nach Deutschland entsenden.Die Pflegekräfte bekommen im Monat zwischen 800 -1200 Euro und sind bei der ausländischen Agentur angestellt allerdings mit den Minimalsten Sozialabgaben die es dort gibt.Die Agentur bekommt von der deutschen Agentur vieleicht 1500-1600 Euro.Somit verdient die erste Vermittlung jeden Monat ca 1000 Euro für nichts!
Solange das nicht geändert wird und die Familien selbst eine Pflegerin aus dem Ausland einstellen dürfen und das ganze als Haushaltshilfe deklarieren müssen weil die meisten Zertifikate die die Leute mitbringen hier nicht anerkannt werden bleibt der Kuchen bei denen die sich die größten Stücke teilen.In Austria ist das alles einfacher.Aber auch bei uns wäre es einfach möglch, eine Familie wendet sich nicht an eine Agentur die nur Vermittelt sondern stellt eine Pflegerin ein,mit allen Sozialabgaben zahlt Sie nicht mehr wie an eine Agentur .Bedenken muß man allerdings dabei,daß die Pflegerin auch mal Pause machen möchte vieleicht 4-6 Wochen dann muß Ersatz her.Aber all das kann man klären
Mit Sicherheit arbeiten dann die Ausländischen Haushaltshilfen oder Pflegerinnen lieber für die Oma oder den Opa denn sie verdienen viel mehr Geld. Eine Alternative wäre noch eine ausländische Pflegerin ist in Ihrem Heimatland als Selbstständig gemeldet und entsendet sich bzw. ihr Personal nach Deutschland.Das koste weniger wie 2600 Euro pro Monat.
Aber all diese Möglichkeiten sagt Ihnen niemand warum es geht um Geld!
Pflegerinnen gibt es genug die würden gerne hier arbeiten aber rechnen Sie selbst.24 Stunden mal 30 Tage ergibt 720 Stunden dafür 1200 Euro klasse Stundenlohn.Aber bei 1700-2000 Euro sieht es anders aus.
Warum schreibe ich dies alles hier,weil ich etliche Muster kenne und auch Kontakt mit Pflegerinnen und manchen Familien habe.
Fazit manche ausländische Haushaltshilfe (Pflegerin) kann mehr wie die deutsche nur sie darf manches nicht. Hausärtze würden dies bestätigen ,daß zb. die Pflegerin die Spritzen setzt und sie deshalb nicht mehrmals in der Woche kommen müssen aber wenn sie dies tun verlieren Sie Ihren Titel.Ich würde Ihnen gerne helfen ohne Bezahlung vieleicht ist es möglich über die Zeitung unter meinem Pseudo. Gruß eule
wen man für den harten Job, nur einen Hungerlohn bekommt, dann braucht man sich nicht wundern das es immer weniger machen wollen.
Alles Lug und Trug!!!! Ich empfinde es als eine Frechheit von Arbeitgebern Arbeiter aus dem Ausland zu holen, die hier dann den billig Job machen sollen. Man bekommt hier nun mal kein Brot fürn 1€!!! Damit basta!
Wie mehr
wäre es, wenn man nicht immer nur hoch Qualifizierte Arbeiter oder Schulabgänger suchen würde?
Oder unsere lieben behinderten Mitmenschen, die teilweise auch diese Arbeiten durchführen können, je nach Behinderung. Aber die sperren wir lieber in Werkstätten damit sie niemand sieht und holen uns dafür lieber 10 Ausländer!
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