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Fall Klingelhöfer erschüttert Vertrauen in den Rechtsstaat

Auch wenn der Kurzzeit-Bürgermeister inzwischen seine Abwahl akzeptiert hat und nun nicht mehr im Amt ist: Der "Fall Klingelhöfer" beschäftigt weiterhin die Menschen in Mittenaar. Die Gemeinde - und damit letztendlich ihre Bürger - müssen Gerrit Klingelhöfer nämlich weiterbezahlen. Der war gerade einmal vier Wochen im Dienst, bis die Vorwürfe gegen ihn aus Ehringshausen auftauchten, er das Handtuch warf und sich in den Krankenstand flüchtete. Dass er nun vielleicht bis zum Ende seiner ursprünglichen Amtszeit über 350 000 Euro von der Gemeinde Mittenaar für Nichtstun kassieren könnte, verletzt die Bürger in ihrem Sinn für Gerechtigkeit und erschüttert ihr Vertrauen auf den Rechtsstaat. Bis zu einer Urteilsverkündung gilt die Unschuldsvermutung. Klingelhöfer hat sich aber auch selbst angezeigt.

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Fall Klingelhöfer
Wenn er einen Funken Anstand hätte würde er verzichten ,schreiben Sie. OK
Haben Sie das auch bei allen Tätern die vor Ihm verurteilt wurden oder sich selbst angezeigt hatten auch geschrieben?
Was mehr
ist mit einem ehemaligen Bundespräsident, der bekommt auch Lebenslang Lohn für eine Arbeit die er nicht mehr macht . Oder der neuste Fall von Limburg.Den müssen wir auch alle bezahlen bis er tot umfällt oder?
Ich bin der Meinung,solange das Gesätz nicht geändert ist welches so etwas ausschliesst wäre jeder Verbrecher dumm es nicht auszunützen.
Fordern wir doch eine Gesetzesänderung das wäre denke ich ein guter Weg oder ?
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